Bankai-RPG

Ein Bleach-RPG in der Zeit nach Ichigo Kurosaki.
 
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 Masahiro Magokoro (Vizard)

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Masahiro Magokoro

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Anzahl der Beiträge : 10
Anmeldedatum : 24.05.11

BeitragThema: Masahiro Magokoro (Vizard)   Di Mai 24, 2011 8:02 am

Allgemeine Informationen


Charakterbild:

Voller Name des Charakters:
Vorname: Masahiro
Nachname: Magokoro
Spitz- und Kosename/n: Masa

Alter: ca. 250 Jahre
Gewicht: 76 Kilogramm
Körpergröße: 1,88 Meter
Rasse: Vaizard

Geschlecht: Männlich
Sexuelle Ausrichtung: Heterosexuell

Zugehörigkeit: Fraktionslos
Rang: Ehemaliger Vize-Kommandant der 11. Division

Soziales Umfeld


Auftreten gegenüber anderen:
Masahiro ist in erster Line ein gelassener und besonnener Kerl, zumindest wirkt er so. Er gibt sich freundlich, nett und zuvorkommend. Seine gute Laune wirkt manchmal sogar ansteckend. Manchmal aber wirkt er aber auch ziemlich verschlafen und faul, kommt aber diesbezüglich eher auf die Tageszeit an wie er gelaunt ist. So gesehen kann er wohl sehr launisch sein, wenn nicht sogar gefühlsmäßig unausgelastet. Aber in erster Linie ist er ein lässiger Typ der ohne viel Stress durch das Leben geht oder sich wenig Gedanken macht. So wirkt er auch manchmal eher wie ein Taugenichts oder besser gesagt wie ein Tagträumer. Aber das stört ihn nicht wenn er von anderen so gesehen wird.

Aussehen:
Masahiros Aussehen hat sich in den Jahren das ein oder andere Mal verändert. Als junger Konpaku trug er kurze blonde Haare, die im Laufe seines Lebens mit zunehmenden Alter immer dunkler wurden. Als der dann Shinigami war, waren sie um einiges länger und dunkelblond. Aber vom körperlichen Aufbau war er eher durchschnittlich gebaut, keine allzu definierten Muskeln oder besondere Körpermerkmale. Was auffiel war seine Narbe an der linken Wange, die aus drei kleinen Schnittnarben bestand.. Auch besitzt er überall am Körper viele Narben, manche auch an Stellen, die er lieber nicht preisgeben würde.

Damals als Shinigami während seiner Laufbahn als Offizier trug er einen ärmellosen Kimono, da er nach eigener Aussage ständig unter den langen Ärmeln geschwitzt hat. Zusätzlich trug er Holzschuhsandalen statt den normalen Fußsohlen der Shinigamis. Diese verwendete er auch im Kampf um seinen Tritten zusätzliche Härte zu verpassen oder um Schwerthiebe mit dem Fuß abzufangen. Über seinen Kimono trug er noch einen Überwurf, der komischerweise lange Ärmel hatte, den er seiner Zeit von Zatoichi bekam.

Später als Vize-Kommandant der 11. Kompanie erhielt er wie jeder Vize-Kommandant das Abzeichen der Vize. Dieses trug er an seiner Schärpe. Seine Haare waren zu dem Zeitpunkt schon sehr dunkelblond und gingen ihn fast bis an die Schultern. Außerdem trug er an seinen Handgelenken noch zusätzlich je ein schwarzes Lederarmband. Diese trug er um etwas kräftiger zu wirken, da nach seiner Ansicht nur Leute mit hoher Körpermuskulatur solche Dinger tragen. Die Ärmel seines Überwurfs gingen allerdings immer über seine Arme drüber. Deswegen beschwerte sich Masahiro oft über die Hitze an seinen Armen.

Später, nachdem er die Soul Society verließ und ein Vaizard wurde lebte er in der Menschenwelt. Dort färbte er sich zusätzlich zu seinen dunkelblonden Haaren noch um so das sie schon fast ockerfarbig aussahen. Er fand das dies seine dunkle Aura mehr zur Gältung brachte... Er trägt nun meist immer andere Kleidung, meist in schwarz gehalten und locker wie Kapuzenjacken, weite Hosen, Turnschuhe und Muskelshirts. Seine Lederarmbänder trägt er immer noch, allerdings nur noch eins und zwar am linken Handgelenk. An seinem rechten Arm trägt er meist ein Schweißband. Auch trägt er meist ein Capy auf dem Kopf, soetwas wie sein Markenzeichen.

Besondere Merkmale und Sonstiges:
Masahiro ist kälteempfindlich. Damals in der 4. Division zur Untersuchung hat der Kommandant festgestellt das Masahiros Haut auf Kälte wesentlich intensiver reagiert als bei anderen. Dies bedeutet das Masahiro kalte Temperaturen um maximal minus 10 Grad intensiver fühlt als alle anderen. Im Gegenzug dazu fühlt er Wärme nicht so intensiv. Warum er sich dann immer über Wärme beschwert ist daher fraglich.

Außerdem hat er einen Sprung in jedem Auge. Das heißt das seine Augen an einer bestimmten Stelle beschädigt worden sind und ein Riss im Glaskörper des Augen entstanden ist. Für Masahiro äußert sich das so das er in seinem Blickfeld in keinster Weise eingeschränkt ist, aber er sieht immer an der gleichen Stelle einen Punkt auf der linken und auf der rechten Seite seines Blickfeldes. Die Punkte bzw. Risse in dem Fall haben gerade mal den Durchmesser von 2 Millimetern. Wie er die Sprünge bekommen hat und das ausgerechnet in jedem Auge weiß niemand, und er erzählt es auch keinem weil es ihm peinlich ist. Manchmal spielt er mit seinen Sprüngen indem er seine Augen ganz schnell hin- und herbewegt und versucht die Sprünge nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn er sie mal kurz nicht sieht kriegt er gleich eine Panikattacke, da sie ihm doch sehr wichtig zu sein scheinen.

Familie:

Bruder: Toshi Magokoro ist der kleine Bruder von Masahiro. Sie lebten zusammen mit ihren Eltern in Rukongai. Beide wollten unbedingt Shinigamis werden. Nachdem Masahiro die Akademie abgeschlossen hatte, ging gleich sein kleiner Bruder hinterher. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder war Toshi ein meisterlicher Schüler, weswegen Masahiro oft aufgezogen wurde. Aber er fand es gut so, das sein Bruder seine Fehler nicht nachmachte. Toshi wollte unbedingt in dieselbe Division wie Masahiro, doch kamm er in die 13. Division. Masahiro war zu dem Zeitpunkt in der 3. Division. Dennoch verbrachten beide viel Zeit zusammen. Doch dann kam jener Schicksalstag, an dem Toshi einem Hollow zum Opfer fiel und selber zu einem Dieser wurde. Seitdem geistert sein Bruder als Hollow durch die Welt. Masahiro nahm dessen Zanpakuto an sich und schwor sich seinen Bruder zu finden und ihn zu töten, damit er wieder als reine Seele wiedergeboren wird und er in Frieden leben kann.

Mutter: Fasumi Magokoro ist die Mutter von Masahiro und Toshi. Sie war eine Shinigami, die lange Zeit in der 12. Division diente. Doch nachdem ihr ehemaliger Kommandant starb ging sie in den Ruhestand. Sie lebte fortan in Rukongai in 80. Bezirk um dort etwas zu verändern. Dort lernte sie Hiroku kennen in den sie sich verliebte. Gemeinsam gründeten sie eine Familie und so kamen Masahiro und einige Jahre später auch Toshi zur Welt. Sie wussten das ihre Mutter Shinigami war, doch hatte sie ihr Zanpakuto abgelegt und wollte die beiden auch nichts lehren. Sie sagte, dass müssten sie sich schon selber beibringen, wenn sie Shinigami werden wollten. Bis heute lebt sie mit ihren Mann in Rukongai. Über den Tod ihres jüngsten Sohnes Toshi durch einen Hollow war sie sehr bestürzt, doch Masahiros Versprechen, ihn zu finden und zu töten, gab ihr Hoffung noch einmal ihren Sohn in die Arme nehmen zu können. Sie verdient sich ihren Unterhalt als knallharte Verkäuferin in Rukongai. Wer nicht zahlt wird bezahlen! lautet das Motto.

Vater: Hiroku Magokoro ist ein einfacher Dieb und Gauner in Rukongai gewesen. Er war bewandt in der Schwertkunst, die er sich teilweise selbst beigebracht hatte. Richtig gelernt hatte er es von einem Meister im Zanjutsu, der Gelegentlich nach Rukongai kam, Zatoichi Irou. Doch irgendwann verschwand dieser. Hiroku baute sich eine Art Bande auf, um die schweren Zeiten im 80. Bezirk Zaraki zu überstehen. Doch dann verliebte er sich in die Shinigami Fasumi. Sie wollte das er anständig wird und so löste er seine Bande auf und zwang sie auch anständig zu werden. Diese Werte von Ehrlichkeit und Aufopferung lehrte er auch seine Söhne Toshi und Masahiro. Er brachte ihnen einige Tricks mit dem Schwert bei und erzählte ihnen immer wieder von Zatoichi Irou dem Blinden Schwertmeister. Beruflich macht er nichts, er kümmert sich um den Haushalt während seine Frau knallhart das Geld ins Haus bringt. Auch er hofft auf den Schwur von Masahiro, das er eines Tages den verlorenen Sohn Toshi nach Hause bringt.

Onkel: Kyu Magokoro ist der Onkel von Masahiro und Toshi, der große Bruder von Fasumi und der Schwager von Hiroku. Er ist ein Shinigami der Gotei 13. Er kommt meist um sich Geld zu leihen, da er immer nichts hat. Wer weiß warum. Mehr weiß Masahiro auch nicht über Onkel Kyu. Zu sagen ist noch das er sehr talentiert in Kido ist, Gitarre spielt, eine Band hat und fast einmal in der Woche kommt um nach der Magokoro-Famile zu sehen.

Unbekannte Familen-Mitglieder: Laut Masahiros Vater Hiroku gibt es noch mehr Familenmitglieder, die er aber lieber meiden sollte. Überall in Rukongai soll sich die Sippe der Magokoro rumtreiben. Kontakt zu ihnen hat Hiroku nicht mehr seit er mit Fasumi verheiratet ist. Daher hat Masahiro auch noch niemanden von ihnen gesehen.

Beziehung zu anderen Charaktären:
Noch keine weiteren Kontakte nennenswert

Geburtsort: Rukongai, 80 Bezirk Zaraki
Wohnort: Seine Wohnung in Karakura Town
Relevante Orte: keine besonderen Orte

Charakter


Charaktereigenschaften:
Masahiro hat einen ungewöhnlichen Charakter. Er ist in der Regel ein heiterer und ruhiger Zeitgenosse, der immer lässig und ohne viel Stress durch das Leben geht. Er sprich meist höflich und mit Anrede zu seinen Mitwesen, meist mit sarkastischen Unterton. Er ist kein Mann großer Worte und sieht sich nicht als ein guter Anführer an. Er respektiert seine Gegner und zeigt ihnen immer auf höfliche Art und Weise das er sie als Gleichgestellte betrachtet. Meist gibt er ihnen sogar Tipps oder verplappert sich beim Kämpfen oft mal. Auch hat er ein Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen. An sich kann Masahiro auch sehr zwiegespalten sein. Einerseits ist er nett, zuvorkommend, verrückt aber dennoch liebenswert, andererseits kann er wenn es persönlich wird agressiv, vulgär oder sogar brutal werden. Allerdings versucht er dies zu zügeln. Er war schließlich nicht ohne Grund in der 11. Division. Nach eigener Aussage mag er das Kämpfen nicht, was seine Kampfberichte in keinster Weise wiederlegen. Dennoch versucht er sich aus Kämpfen die ihn nichts angehen herauszuhalten und greift nur ein wenn es sein muss. Wird die Situation für alle bedrohlich oder hat sie einen kritischen Punkt erreicht ist er sofort er Erste, der einschreitet.

Masahiro zieht gerne Dinge oder Themen ins lächerliche. Mit seiner verrückten Art verwirrt er seine Mitmenschen. Grund dafür ist das er gerne lacht. Der wahre Grund jedoch ist das er nicht gut mit solch ernsten Situationen oder Themen umzugehen weiß, da er sehr emotional sein kann. Das wäre das Nächste, seine emotionale Art und Weise. Masahiro kann sehr mitfühlend sein. Er nimmt sich Zeit für die Sorgen anderer und ist ein guter Zuhörer. Vor allem bei seinem Leuten, also Freunden und Familie, ist es ihm sehr wichtig über die Probleme aller Bescheid zu wissen, damit er ihnen auch Rat und Trotz geben kann. Doch wenn es um seine eigenen Sorgen und Probleme geht, ist Masahiro sehr verschlossen. Er plaudert nicht so einfach aus dem Nähkästchen, deswegen auch nur wenige etwas über seine Vergangenheit wissen. Dennoch unterhält sich Masahiro gerne mit den richtigen Leuten, mit den er auch Spaß haben kann. Spaß und Freude sind ihn sehr wichtig. Deswegen unternimmt er viel mit seinen Freunden und Bekannten, da der Zusammenhalt in der Gruppe seiner Meinung nach das Leben sehr erfüllen kann. Masahiro ist auch ein anerkannter Hobby-Philosoph. Er denkt viel über das Leben und dessen Wege nach und grübelt gerne mit anderen darüber. Wenn er betrunken ist blüht er richtig auf und kann garnicht mehr aufhören zu philosophieren. Auch wenn er ein Hobby-Trinker ist, er ist grundsätzlich gegen Rauchen und Drogen aller Art (obwohl er gelegentlich Shisha raucht).

Er betrachtet die Welt mit seinen Augen, weiß immer was in der Welt der Hollows und Shinigamis abläuft. Auch wenn er oft unwissend und etwas schwer von Begriff tut, ist das alles nur Fassade. Masahiro ist durchaus intelligent und verfügt über ein gewisses Taktikgefühl. Der Vaizard macht dies nur um sich nichts anmerken zu lassen oder Feinde zu irritieren. Er ist darauf bedacht den Frieden auf der Erde zu wahren indem er insgeheim die Soul Society unterstützt. So geht er gegen die Arrancar und andere Feinde vor. Er sucht schon lange nach einer Lösung für den Konflikt zwischen den Rassen zu finden.

Alles in Allem ist Masahiro eine sehr interessante Person, und ist stolz darauf das er etwas anders ist.

Vorlieben:
Masahiro hat viele Interessaen und Hobbys. Das wohl größte ist es Erotik-Mangas zu lesen. Sein absoluter Favorit ist dabei Manga Love Story. Er liebt es generell solche Bücher zu lesen und hat auch immer mindestens eines dabei. Er ließt es meist zu den ungünstigsten Zeitpunkten oder wenn ihn langweilig ist. Sogar im Kampf würde er zum Buch greifen wenn ihm danach ist. Er kauft sich jeden Monat immer als Erste die aktuellen Ausgaben solcher Bücher. Auch ist er ein Fan von den Animes die so in Japan laufen. Desweiteren ist er ein leidenschaftlicher Koch. Er liebt chinesisches Essen, macht es oft selber und läd Freunde bei sich zum Essen ein. Einmal im Monat veranstaltet er auch eine Grillfeier, wo er alle Freunde von sich einläd. Grillen im westlichen Stil mag er ebenfalls über alles und ist gerne selbst am Grill. Bei solchen Sachen ist er ein echter Perfektionist. In seiner Freizeit ist er meist draußen in Karakura, schaut sich um was es so gibt. Obwohl er schon Jahre in Tokio lebt, entdeckt er immer wieder was Neues. Am Computer spielt er oft alle Möglichen Spiele, Action-, Baller-, Rollen- oder Strategiespiele, alles ist dabei. Eine große Leidenschaft von ihn ist die Musik, alles was damit zu tun hat. Masahiro hört alle möglichen Musikrichtungen, Rock, Jazz, Hip-Hop, Schlager, Mittelalter etc. Er läuft immer mit MP3-Player rum. Meist im Kampf benutzt er die Musik seines Players um ein gewisses Rythmusgefühl zu entwickeln, oder einfach nur Musik zu hören wenn ihn langweilig ist. Auch kann relativ gut tanzen, versucht sich zu verbessern und bezieht sich dabei auf alle möglichen Quellen. Sein Interessengebiet ist sehr groß und weitschweifend, so das es ewig dauern würde alles genau zu nennen. Er ist Alkohol nicht abgeneigt, geht daher gerne mit Freunden trinken, er liebt Äpfel und Schokolade (vor allem Schoko-Pudding) und ist ein Tierfreund. Auch interessiert er sich sehr für Historie und studiert diese regelmäßig. Das waren grob gefasst seine Interessen...

Abneigungen:
Dazu fallen auch einige Sachen. Er hasst die Langeweile, bei ihm muss in der Regel immer etwas los sein. Außerdem mag er viele Arten von negativ auffallenden Leuten nicht. Er mag keine Lügner, Mitläufer, faule Leute und andere Leute, die ihr eigenes Leben verbaut haben und deswegen das anderer schwer machen. Dennoch verspürt er ein gewissen Verständnis und Mitgefühl zu diesen Leuten. Daher kann man nicht wirklich sagen das er sie hasst, sondern vielmehr meidet und bemitleidet. Das zählt auch für Arrancar und Hollows, da sie in seinen Augen nur missverstandene Wesen sind. Auch wenn er Vize-Kommandant der 11. Division war, ist er nicht so heißblütig aufs kämpfen aus und hasst daher sinnlose Gewalt. Genauso hasst er das Morden und unnötige Abschlachten Unschuldiger, da kennt er keine Gnade.

Andere Abneigungen sind bei ihm eher banale Dinge. Er hasst es früh aufzustehen, unsanft geweckt zu werden und wenn er nicht seinen Mittagsschlaf halten kann. Masahiro hält grundsätzlich am Wochenende von 13.13 Uhr bis 15 Uhr Mittagsschlaf. Er mag nicht wenn es zu heiß ist, weswegen er sich ja schon seit Jahrhunderten immer beschwert. Im Gegensatz dazu mag er allerdings auch nicht die Kälte, was verständlich ist da er sehr kälteempfindlich ist. Genauso mag er komplizierte Frauen oder Situationen, bei denen er viel Nachdenken muss. Der Vaizard handelt lieber spontan und direkt aus dem Bauch heraus. Eine absolute Abneigung verspürt Masahiro gegen Blumenkohl, vor allem in Form von Suppe. Erblickt er ein solch Gericht würde er am liebsten aus dem nächsten Fenster springen. Bei dem Thema ist bei ihm Schluss, keine Kompromisse.

Vorlieben:
- Musik hören
- Tanzen
- Filme gucken
- Kochen
- Grillen
- Erotik-Bücher lesen
- Schlafen
- Chillen
- Pizza essen
- Naschen
- Schwimmen gehen
- Zeichnen
- Partys
- Alkohol trinken
- Kämpfen (teilweise...)

Trivia:
- Masahiros Charakter ist sehr zwiegespalten, daher weiß man nie so genau wie er richtig tickt.

- Er war ähnlich wie Zatoichi Irou ein sehr schlechter Schüler auf der Shinigami-Akademie, dennoch wurde er später Vize-Kommandant.

- Er ist wahrscheinlich der einzige Shinigami, der zwei verschiedene Zanpakutos besitzt. Allerdings kann er nur sein eigenes führen.

- Sein Name bedeutet im groben "Der gerechte Mensch". Eine andere Variation der Bedeutung wäre paradoxerweise "um Geld spielen" oder "Spielsucht".

- Als er noch Vize-Kommandant gab es in seiner Division jeden Freitag um 18 Uhr gegrilltes Fleisch für alle. Dieser Tag wurde seit seiner Flucht nicht wieder eingeführt.

- Masahiro fährt in Tokio einen schwarzen Mitsubishi Colt:


- Er brauchte fünf Anläufe um die theoretische Prüfung der Fahrschule zu machen. Die Praktische hat er beim ersten Mal geschafft.

- Masahiro hat während seiner ganzen Zeit in Karakura 324 Strafzettel bekommen. Alle für falsches Parken.

- Er wurde sogar mal verhaftet wegen schweren Autodiebstahl.

- Er ließt jeden Tag mindestens 2-4 Erotik-Mangas durch.

- Sein Lieblingsessen ist chinesische bebratene Nudelpfanne mit drei verschiedenen Sorten Fleisch und geräucherten Gemüse. Sein absolutes Hassgericht ist hingegen Blumenkohlsuppe.

- Wieso sein Schwert im versiegelten Zustand eine schwarze Klinge hat ist fragwürdig. Masahiro benutzt es als Ausrede das die klinge eine Wiederspieglung seiner nicht vorhandenen schwarzen Aura ist.

- Er ist ein Fan von amerikanischen Sitcoms. Favoriten sind dabei: American Dad, Family Guy, Die Simsons, Scrubs und Two and a half Man.

- Wenn Masahiro schwer geknickt ist oder depressiv betrinkt er sich mit harten Alkohol.

- Obwohl er sich als Kampftrinker bezeichnet rät er jungen Leuten immer vom Rauchen und Trinken ab.

- Masahiro verträgt es nicht wenn jemand in seiner Gegenwart raucht. Wenn er selbst Shisha raucht stört es ihm komischerweise nicht.

- Oft behauptet er Dinge von sich, die überhaupt nicht stimmen.

Kampfbezogenenes


Ausrüstung:
- Zanpakuto
- MP3-Player
- Handy
- Taschenmesser

Stärken:

Zanjutsu: Das Zanjutsu, die Kunst des Schwertes hat Masahiro sehr früh durch seinen Vater intensiv trainiert und hat es schon früh gemeistert. Man kann ihn also als Meister im Zanjutsu ansehen. Dank seiner Kenntnisse im Schwertkampf und seinem ungewöhnlichen Kampfstil kann er sich im Kampf viele Vorteile verschaffen. Er ist in der Lage sein Schwert mit Links als auch mit Rechts zu führen. Er besitzt Kenntnisse im Kendo, auf welches er allerdings nur selten zurückgreift. Durch sein Shikai hat er gelehrt auch mit zwei Schwertern zu kämpfen, welche immer unterschiedliche Beschaffenheit aufweisten. So lernte er mit den unterschiedlichsten Waffen umzugehen und so ihre Vorteile im Kampf zu nutzen. Auch kann er so die Stärke seiner Schläge variieren. Durch seine hohe Körperkraft haben seine Schläge auch eine dementsprechend große Durchschlagskraft. Seine aggressive und direkte Kampfweise unterstützt diesen Aspekt nur noch umso mehr. Als er noch früher Kommandant war, wurde er regelrecht als Berserker bezeichnet, zurecht... Durch sein Shikai und Bankai kann er sein Reiatsu dazu benutzen seine Schwerter zu steuern. Allerdings können sie sich ja nicht sehr weit von ihm entfernen. Aber es zeigt wie Multitasking-fähig Masahiro ist.

Waffenloser Nahkampf/Hakudo: Er verfügt über sehr ausgeprägte Kenntnisse und Fertigkeiten in Sachen waffenloser Kampf. Auch greift er im Kampf meist zuerst darauf zurück um die Stärke seines Gegners einschätzen zu können und um festzustellen, ob es nötig ist sein eigenes Zanpakuto zu benutzen. Er attackiert seinen Gegner mit einer akrobatischen Mischung aus offensiven Schlägen und Tritten. Dabei kämpft er sehr sprunghaft und körperbetont. Er nennt es seine eigene Kreation, das Saru no Kobushi (zu deutsch Faust des Affen). So verfügt er über gewisse Techniken wie Schläge, Griffe und Würfe, die es im ermöglichen seinen Gegner zu überwältigen. Durch seine enorme Kraft setzt er seinem Feind auch noch zusätzlich zu, da nur wenige seiner Kraft entgegenwirken können.

Enorme körperliche Kraft: Wie bereits erwähnt verfügt Masahiro über eine ungeheure Körperkraft. Auch wenn man vorerst ihm nicht ansieht das er körperlich so stark ist, überzeugt er sein gegenüber immer wieder von seiner Kraft. Warum er trotz kaum übermäßiger Muskulatur eine solche Menge an Kraft aufbringen kann, ist unklar. Zusätzlich strömt bei seinen Bewegungen immer wieder gewisse Mengen an Reiatsu aus, die seine Kraft und Schlagkraft unterstützen und verstärken. Auch bei seinem Hakudo ist seine Körperkraft ausschlaggebend für die enorme Verwüstung, die er mit simplen Schlägen anrichten kann. Mit genügend Reiatsu-Aufwand könnte er sogar ein Zanpakuto im versiegelten Zustand zerschmettern, mit bloßer Faust. Natürlich nur wenn sein Gegner unter seiner Reiatsu-Stärke liegt.

Reiatsu-Beherrschung: Sein Reiatsu ist ungewöhnlich beschaffen da er es so gut wie perfekt kontrollieren kann, obwohl es scheint als strömte es permanent aus ihm heraus. So ist er in der Lage gezielt Reiatsu bei Angriffen oder Manövern freizusetzen um diese zu verstärken. Dies unterstützte seine Manöver ungewollt. Allerdings kann dies auch zu einer entscheidenden Schwäche werden, siehe Schwächen. Aber dank seines enormen Reiatsu-Beherrschung kann er schwereren Verletzungen besser wiederstehen und hat sogar einen Weg gefunden, es als Waffe im Kampf gezielt einzusetzen. So ist er in der Lage es als Geschoss zu komprimieren und so im Kampf auf mittlere Distanz verwenden. Diese Technik nannte der Bushi Enriki. Siehe bei Kampfstil und Techniken.

Der Wille eines Berserker: Er hat die Eigenschaft, Verletzungen und Schmerzen zu ignorieren. Dies zeigt auch über was für eine Ausdauer er verfügt. Selbst der Verlust von Körperteilen kann ihn nicht zur Aufgabe zwingen. Willenstärke und die absolute Wille zum Kampf lässt ihn solche Leistungen vollbringen. Auch soll er ja früher angeblich mehrere Tage gegen Hollows gekämpft haben. Seine Ausdauer und sein Durchhaltevermögen lassen ihn wie ein Monster erscheinen, da es für Außenstehende meist unbegreiflich scheint, wie jemand so lange kämpfen kann, vor allem mit einer solchen Hingabe. Es wiederspricht zwar der mentalen Einstellung von Masahiro dennoch kann er durchaus in einen solchen Rausch verfallen. Dies spiegelt seine enorme Ausdauer und Wiederstandskraft wieder.

Schwächen:

Kido: In Kido war Masahiro nie besonders gut. Besser gesagt war er eine absolute null darin. Er verabscheut das Handwerk regelrecht, zumindest sagt er das. Andererseits benutzt er es in seinem Alltag um sich im Haushalt Dinge zu erleichtern. Er kann die einfachsten Sprüche verwenden, dennoch kommt es oft vor das er die Beschwörungsformel vergisst und den Kido-Spruch daher nicht ausführen kann. Auf Kido greift er Kampf nie zurück, dennoch bewundert er die, die es gemeistert haben und beneidet sie vielleicht auch ein wenig... Irgendwann will er mal versuchen sein Kido zu trainieren um wenigstens ein wenig davon Gebrauch machen zu können. Doch bis dahin ist es noch lange hin.

Geringe Reiatsu-Kontrolle: Wie schon erwähnt verfügt Masahiro über eine enorm gute Reiatsu-Kontrolle. Allerdings kann dieser Vorteil genauso gut zu einem Nachteil werden. So ist sein Reiatsu schnell verbraucht. Da er das Reiatsu komprimiert und bei so gut wie jeder Aktion Reiatsu freisetzt. Wenn sein normales Reiatsu zu wenig wird aktiviert sich automatisch seine Hollow-Seite und übermannt ihn sofort. So hat er also keinerlei Kontrolle über sich und greift jeden an.

Hollow-Kraft: Hinzu kommt das er seine Kräfte als Vaizard nicht völlig unter Kontrolle hat. Er kann zwar seine Maske benutzten und so auf die Kräfte der Hollows zurückgreifen, dennoch besteht immer wieder die Gefahr, das sein innerer Hollow ihn übermant und seinen Körper übernimmt. Masahiro hat also nur wenig Kontrolle über seinen Hollow und streitet sich oft mit ihm. Wenn er seine Maske also zu lange trägt, kann es passieren das der Hollow ihn übernimmt und am Ende völlig überwältigt. So will Masahiro ständig versuchen sein Hollow zu besiegen, damit er ihn endlich nach eigenem Ermessen richtig einsetzen kann. Er kann somit nur seine Maske maximal 13 Minuten tragen, ansonsten besteht die Gefahr von seinen Inneren Hollow, denn er liebevoll Gutcher genannt hat, übernimmt.

Shunpo: Masahiro ist zwar sehr schnell, doch seine Schritttechnik ist nicht sehr gut. Er kann da Shunpo zwar benutzten, doch landet er manchmal am falschen Ort oder überschlägt sich wenn er es falsch benutzt. Masahiro ist zwar recht schnell, aber wenn er eine Schritttechnik wie Shunpo anwendet kann das peinlich enden. So gesehen ist er im Kampf eingeschränkt, da er Shunpo so gut wie kaum anwenden kann.

Reiatsu-Größe: Reiatsu eines Vize-Kommandanten

Kidoföhigkeiten/Hollow-Kräfte:
Wie wir bereits wissen ist Masahiro eine Null was sein Kido betrifft. Daher greift er nie im Gefecht darauf zurück und nutzt des stattdessen im Haushalt. Er bekommt gerade mal die einfachsten Sprüche hin. Die Beschwörungsformeln vergisst er meist direkt bei der Anwendung oder jagt sich bei höheren Sprüchen gelegentlich in die Luft. Seine Hollow-Kräfte sind auch schwer kontrollierbar für ihn. Da sein innerer Hollow sehr stark ist kann Masahiro ihn nicht richtig kontrollieren oder gar unterdrücken. Seine Maske darf er daher nie länger als 10 bis 13 Minuten tragen, ansonsten übernimmt der innere Hollow immer mehr die Kontrolle über ihn. Er kann Cero und Bala verwenden sowie Sonido und Hierro. Im Kampf nutzt er auch nur seine Maske um seine Stärke, Verteidigung und Geschwindigkeit weiter zu erhöhen. Da Masahiro ein natürlicher Vaizard ist vervielfältigen sich seine Kräfte beim Einsatz der Maske


Masahiros Vaizard-Maske

Innerer Hollow

Name: Gutcher (Masahiro hat ihn so genannt und dieser hat den Namen angenommen)

Erscheinung:
Gutcher sieht so aus wie Masahiro, nur seine gesamte Erscheinung ist praktisch das Gegenteil von Masahiros, besonders seine Kleidung. Was Masahiro an hat, hat auch Gutcher an. Und der Farbkontrast ist immer das Gegenteil von Masahiro, meist in schwarz-weiß gehalten. Seine Haut ist ebenfalls weiß, sowie seine Haare. Seine Augen sind schwarz mit gelber Iris. Es erinnert an einen Hollow. Auch ist sein Zanpakuto nicht komplett schwarz, sondern im Gegenzug weiß. So verhält es sich auch bei Shikai und Bankai.

Persöhnlichkeit:
Auch wenn Yamitaikun behauptet das sich Masahiro und Gutcher sehr ähnlich sind, können sich beide nicht ausstehen. Gutcher ist ein brutales, wildes und zum töten williges Wesen, welches nur ein Ziel hat, Masahiro das Leben schwer zu machen. Er will nicht dessen Körper übernehmen, dennoch existiert er nur um alle in seinem Sichtfeld umzubringen, die er nicht ausstehen kann... also im Prinzip alle. Er ist sadistisch und gehässig und attackiert Masahiro wo er nur kann, also immer wenn Masahiro sich in seine Seelenwelt begibt. Da Masahiro seine Hollow-Kräfte nicht im Griff hat, hat Gutcher natürlich freie Hand. Obwohl sich beide auf den Tod nicht leiden können kann es vorkommen das Masahiro bewusst die Kontrolle über seinen Körper an Gutcher übergibt, falls die Situation sehr kritisch ist und er Gutchers Kräfte brauchen kann. Außerdem weiß Gutcher gut über ihr Verhältnis Bescheid und schützt Masahiro auch. Denn wenn er stirbt würde er ja auch sterben.

Fähigkeiten:
Gutcher lernt im Gleichschritt mit Masahiro. Also wenn Masahiro stärker wird oder eine Technik lernt kann Gutcher sie automatisch auch. Allerdings ist er genauso stark wie Masahiro, nur ihre Verhaltensart unterscheidet sie geringfügig voneinander. Ihre Kampfweisen sind sich ebenfalls sehr ähnlich. Beide kämpfen in diesem akrobatischen Stil und wissen ihre Waffen gut einzusetzen. Wenn Gutcher die Kontrolle über Masahiros Körper bekommt, freiwillig oder wenn er sein Limit überschreitet, kämpft Masahiro noch brutaler als sonst. Er verwendet auch seine Hollow-Techniken wie Cero, Sonido und Bala viel häufiger und kann sie besser einsetzen. Dies liegt wohl daran das Gutcher ein reiner Hollow ist und so generell Hollow-Techniken besser einsetzen kann als Masahiro. Desweiteren ist anzumerken das Gutcher genauso gut tanzen kann wie Masahiro.

Hollow-Techniken:
All diese Techniken kann Masahiro nur benutzten wenn er seine Maske trägt.

Cero: Mithilfe seiner Maske ist Masahiro in der Lage Cero abzufeuern. Sein Cero ist Blau und kraftvoll wie es sich für ein Cero eben gehört. Er kann sein Cero entweder aus dem Maul seiner Maske abfeuern oder aus seiner Hand. Er kann auch eine erweiterte Form des Ceros: das Final Cero. Beim Final Cero konzentriert er ein Cero im Maul und in je einer Hand. Diese feuert der gleichzeitig ab so das sich die Strahlen bündeln und ein sehr starkes Cero ergeben.


Bala: Auch kann er mit seiner Hollow-Maske das Bala benutzten. Dabei feuert er meist eine ganze Salve von Balas ab um den Gegner einzudecken. Balas sind nicht so stark wie Ceros, dafür umso schneller.


Hierro: Die Körperverhärtungstechnik der Arrancer, die auch ein Vaizard nutzten kann. So kann Masahiro die Körperverhärtung nutzten um den Schaden von Angriffen zu minimieren wenn nicht sogar vollständig zu negieren.

Sonido: Dies ist vergleichbar mit Shunpo der Shinigami und Hirenkyaku der Quincy und dient zur schnelleren Bewegung innerhalb einer Strecke. Allerdings ist zwischen Sonido und den anderen beiden Bewegungsarten einen entscheidenden Unterschied und der ist, dass es zwar nicht merklich schneller als Shunpo oder Hirenkyaku ist, dafür aber eher eine Art Teleportation als eine "Sprinttechnik" ist. Bei Shunpo und Hirenkyaku bewegen sich die Anwender mit hoher Geschwindigkeit über eine Strecke, wobei Shinigami dies mit großen Schritten und Quincy unter Gebrauch von Umgebungsreishi tun, doch beide müssen diese Strecke passieren und können daher auf dem Weg auch mit Fähigkeiten wie Pesquisa gefühlt werden.

Pesquisa: Dies ist die Technik, mit der die Arrancar Seelen mit hohem Reiatsu aufspüren können. Obwohl sie die Bewegungen von Wesen, die Shunpo und Hirenkyaku einsetzen, mit ihrem Pesquisa fühlen können, gilt dies nicht für das Sonído der Arrancar.

Garganta: Dies ist die Technik, mit der die Arrancar sich von Hueco Mundo in die normale Welt und zurück bewegen. Sie reißt buchstäblich das dimensionale Material auf, das die Welten voneinander trennt und man gerät in einen Tunnel mit reißenden Energieströmen, die konzentriert und gefestigt werden muss, um einen gangbaren Weg zu erhalten.

Kampfstil und Techniken:
Sein Kampfstil ist sehr offensiv und direkt. Masahiro eröffnet den Kampf meist mit einem direkten waffenlosen Nahkampf um die Stärke seines Gegners richtig einzuschätzen. Dabei attackiert er seinen Gegner mit Schlägen und Tritten und versucht meist gleich so seinen Gegner auszuschalten. Wenn das nicht hilft greift er auf sein Zanpakuto zurück. Meist führt er es beim Haduko als Unterstützung in der Scheide mit um es zur Defensive zu nutzen. Im Kampf kämpft Masahiro mit seinem Zanpakuto sehr offensiv und wechselt gerne zwischen seinen Händen hin und her. Auch nimmt er die Scheide meist als Unterstützung. Seine Schläge sind kraftvoll und dann seiner akrobatischen Kampfweise, die er im Zanjutsu beibehält, sehr unberechenbar. So teilt er während des Schwertkampfes auch mal Schläge und Tritte aus. Oder er wirft sein Schwert in die Luft um seinen Gegner für den kurzen Moment wieder mit Schlägen einzudecken oder ihn in Griff zu nehmen. Auf Kido greift er nie im Kampf zurück, da es ihm ehe nichts bringt. Sein Kampfstil wird oft als einfaches Rumgefuchtel bezeichnet, dennoch kann man erkennen, das dahinter ein genauer Ablauf von Techniken und Manövern steckt, der schnell und direkt sich auf den Kampf auswirkt. Er benutzt, wenn er sein Zanpakuto befreit, die Teilbefreihung beim Shikai. Wenn der Gegner doch stärker ist als angenommen befreit er die wahre Form seines Shikai. Auf sein Bankai greift er nur selten zurück, da es ihn nach eigener Aussage zu unübersichtlich ist. Dies verneint sein Zanpakuto-Geist allerdings wieder da dieser meint das er sein Bankai im Schlaf beherrscht und nur zu faul ist es zu benutzen. Auf seine Hollow-Kräfte als Vaizard greift er auch nur zurück wenn der Gegner stark ist. Er nutzt es mehr um seine Offensive zu verstärken. Da er auch über gewisse Kenntnisse in anderen Kampftechniken ausweisen kann, wie beispielsweise im Kendo, weiß er über die Stärken und Schwächen der meisten Techniken Bescheid. Falls nicht erkennt er sie schnell und handelt sehr einfallsreich und spontan im Gefecht.

Bushi Nenriki (zu deutsch Wille des Kriegers): Dies ist eine Technik bei der Masahiro Reiatsu ausströmen lasst und diese zu einer Art Schnittwelle formt. Diese schleudert er dann auf den Gegner, die ihm Schaden zufügt. Dabei kann Masahiro diese Technik nur mit dem Schwert anwenden, egal ob im versiegelten Zustand, Shikai oder Bankai. Da Masas Reiatsu blau ist ist auch die Schnittwelle blau, wenn er die Vaizard Maske trägt verfärbt sich sein Reiatsu dunkelblau, so auch seine Schnittwelle. Zudem nimmt die Wirkung der Zerstörungskraft auch zu.


Dageki Masashiku (zu deutsch Faustschlag der Gerechten): Dies ist eine Nahkampftechnik von Masahiro. Dabei konzentriert er viel Reiatsu in seiner Faust. Die große Menge an Reiatsu manifestiert sich in seiner Faust und strömt unkontrolliert raus. Mit dieser Faust schlägt er auf den Gegner und entlädt die gesamte Energie der Attacke beim Feind. Er kann die Technik auch mit seinem Schwert ausführen. Dabei ergreift er mit seiner Faust, in der er das gesamte Reiatsu konzentriert das Schwert und sammelt die Energie in der Klinge. Mit dieser Kraft schlägt er dann direkt auf den Gegner und entlädt so die Energie. So kann er auch seinen Schlag enorm verstärken. Die Energie reicht nur für einen Angriff.

Zanpakuto:

Name: Yamitaikun
Bedeutung: Dunkler König
Aussehen in der Versiegelten Form:


Sein Zankauto hat im versiegelten Zustand die Form eines Katanas. Das besondere an dem versiegelten Schwert ist das es vollkommen schwarz ist. Der Griff, das Schnittblatt, die Scheide und sogar die Klinge.


Maße:
Länge der Klinge: 0,72 Meter
Länge des Griff: 0,29 Meter
Gesamtlänge: 1,04 Meter

Zanpakuto-Typ:
Nahkampf-Zanpakuto

Zanpakuto-Geist:
Sein Zanpakuto-Geist ähnelt einem Schattenwesen, welches wie ein kleines Gespenst erscheint. Yamitaikun ist sehr gewitzt, listig und verspielt. Ständig will er anderen Streiche spielen, so auch Masahiro. Er spiegelt wohl die kindliche Seite von Masahiro wieder. Daher versteht sich Masahiro wohl so gut mit seinem Geist. Seine Kampfweise ist allerdings sehr direkt, Masahiro hat diese wohl übernommen.

In seiner Bankai-Gestalt hat er eine menschliche Gestalt. Er hat sehr blasse Haut, dunkle Haare mit roten Strähnchen. Weiterhin trägt er einen schwarzen Mantel und an den Armen dunkle Fragmente. Sein Charakter hat sich auch verändert, er ist ruhig und weise. Er spricht oft mit gehobener Sprache und wirkt sehr überzeugend. Ungewohnt erwachsen wenn man bedenkt wie er in seiner Shikai-Gestalt ist.

Shikai:

Shikai-Teilbefreiung: Masahiro beherrscht die Teilbefreiung. Er verwendet sie da er der Meinung ist das er sein Reiatsu in dieser Form besser komprimieren kann. Ob das stimmt, weiß man nicht genau. Er verwendet es meist wenn er sein Zanpakuto befreien will. Sein Zanpakuto formt sich zu einer langen und breiten Klinge. Die Schneide ist mit einem Wellenschliff versehen, der Rest der Klinge ist weiterhin schwarz. Am Fuß der Klinge befinden sich drei Löcher, die das Gewicht reduzieren. Am Ende des Heftes befindet sich ein Seil mit angebrachtem Pömmel. Meist nutzt er es um es an dem Seil herum zuschwingen. Masahiro befreit die Teilbefreiung mit einem anderen Befreiungspruch.
Maße:
Länge der Klinge: 0,91 Meter
Länge des Griffes: 0,33 Meter
Gesamtlänge: 1,26 Meter

Aussehen des Shikai:
Wenn Masahiro sein Zanpakuto vollständig befreit nimmt es eine ähnliche Form an wie die Teilbefreiung. Nur das die Klinge etwas weniger breiter ist und es fünf Löcher innehat. Außerdem ist der Wellenschliff wesentlich aufwendiger als bei der Teilbefreiung. Das Seil mit Pömmel ist immer noch vorhanden.
Maße:
Länge der Klinge: 0,91 Meter
Länge des Griffes: 0,33 Meter
Gesamtlänge: 1,26 Meter

Befreiungsspruch:
Bei Teilbefreihung: Spalte den Kosmus, Yamitaikun!
Beim Shikai: Rufe aus der Finsternis, Yamitaikun!

Fähigkeit:
Die Fähigkeit besteht darin das sich das Schwert in insgesamt fünf weitere Schwerter aufteilen. Jedes der Schwerter hat unterschiedliche Größe und Länge, andere Beschaffenheit und Eigenschaften. Diese Schwerter kann er frei um sich herum kontrollieren in einem geringen Radius. Sie können sich nicht mehr als ca. einen Meter von sich entfernen. Die Schwerter unterstützen ihn also im Kampf, indem sie selbstständig neben ihm her kämpfen. Selbst kann er bis zu zwei von ihnen führen und auch zwischen ihnen hin und her zu wechseln. Auch wenn sie selbstständig kämpfen, können sie keine komplizierten Manöver ausführen, da sie nicht von Hand geführt werden. Außerdem kann er sie nur in einer bestimmten Reihenfolge aus seinem Hauptschwert befreien. Er kann sie nur aus seinem Hauptschwert befreien, dem sogenannten Oyadamaha (zu deutsch Oberhaupt-Klinge) Anfangs hat er nur das Hauptschwert welches immer am Anfang erscheint. Er kann sie nur nach Anzahl der Löcher innerhalb der schwarzen Klinge jedes einzelnen Schwertes freisetzen. Also zuerst das mit fünf, dann das mit vier, drei zwei und am ende das mit einem Loch. Wie er sie freisetzt sieht man bei Techniken, dort werden auch die einzelnen Schwerter erklärt. Zusammengefasst ist die Fähigkeit von Yamitaikun die, das es sich in selbstständig kämpfende Schwerter aufteilen kann.
Hier sind alle fünf Schwerter zu sehen:


Techniken:

Daishi Zendo no Bushi (zu deutsch Vierter Weg der Tugend des Kriegers): Hierbei befreit er aus seinem Hauptschwert, welches am Anfang erscheint das erste von vier Schwertern. Dieses Schwert wird als das vierte Schwert, also als Shiha (Klinge 4) bezeichnet. Es hat die Form eines Kurzschwertes und ist für leichte Angriffe und zum abwehren gedacht. Die Klinge ist sehr stabil und lässt Schwingungen beim Aufprall reduzieren, womit der Schlag an Kraft verliert. es ist nicht für den direkten Kampf gedacht, sondern viel mehr um den Gegner vor sich herzu treiben und sich selbst zu schützen.
Maße:
Länge der Klinge: 0,48 Meter
Länge des Griffes: 0,21 Meter
Gesamtlänge: 0,70 Meter

Daisan Zendo no Bushi (zu deutsch: Dritter Weg der Tugend des Kriegers): Aus dem Hauptschwert befreit er dann das dritte Schwert, das Sanha (Klinge 3). Es ist im krassen Gegensatz zum Saiha ein gewaltiges Breitschwert, welches für starke und kräftige Schläge geeignet ist. Es hat eine Hohlkehle am oberen Ende der Klinge, welche es ermöglich feindliche Schwertangriffe hindurch zuleiten um das Schwert zu brechen oder zu behindern. Es ist auf den direkten Kampf ausgelegt und Masahiro nutzt es meist zweihändig da es nach eigener Aussage sehr schwer ist und man es nicht lange einhändig führen kann. Das sagt Masahiro, der schon über eine gewaltige Körperkraft verfügt.
Maße:
Länge der Klinge: 0,97 Meter
Länge des Griffes: 0,41 Meter
Gesamtlänge: 1,44 Meter

Daini Zendo no Bushi (zu deutsch: Zweiter Weg der Tugend des Kriegers): Dabei beschwört er aus dem Hauptschwert das nächste Schwert, das sogenannte Niha (Klinge 2). Es ist eine gerade Klinge mit einschneidigen Schliff und ungewöhnlicher Form. Es hat eine gute Balance und Masahiro nutzt es um dem Gegner Schnitte an Sehnen und Atterien zu verpassen. Es ist für den direkten Kampf geeignet, fügt aber nur leichte Verletzungen zu. Das ist sein Zweck.
Maße:
Länge der Klinge: 0,95 Meter
Länge des Griffes: 0,35 Meter
Gesamtlänge: 0,95 Meter

Daihi Zendo no Bushi (zu deutsch: Erster Weg der Tugend des Kriegers): Dabei ruft er nun als letzte Schwert aus der Hauptklinge hervor, das Hiha (Klinge 1). Es hat eine zackige Klinge und erinnert an eine Säge. Es hat den Nutzen die Waffe des Feindes in den Zähnen zu verhaken und ihn so zu entwaffnen. Verletzungen fügt es nur stumpf zu, da die flachen Zähne nicht scharf sind. Es dient auch als Schwertbrecher.
Maße:
Länge der Klinge: 0,70 Meter
Länge des Griffes: ,032 Meter
Gesamtlänge: 1,02 Meter

Birri Zendo no Bushi (zu deutsch: Letzter Weg der Tugend des Kriegers): Dies ist eine besondere Technik. Masahiro hat sie im Kampf gegen seinen Geist entwickelt. Er erschafft noch ein sechstes Schwert. Es sieht in keinster Weise so ungewöhnlich aus wie die anderen. Es handelt sich nämlich um das Schwert in versiegelten Zustand. Er ruft es aus seinem inneren herbei und muss es nicht aus seinem Hauptschwert befreien. So hat er noch zusätzlich eine sechste Klinge. Er kann es nur herbei beschwören wenn bereits alle Schwerter draußen sind. Er bezeichnet die sechste Klinge als Yamitaikun, das sechste Schwert im Herzen selbst.

Anmerkung: Er kann alle Schwerter nur aus seinem Hauptschwert befreien mit Ausnahme des sechsten. Er muss dazu immer das Hauptschwert in der Hand halten. Wenn er sie ruft leuchtet sein Hauptschwert auf und ein Bündel Reiatsu schießt aus der Klinge aus der dann das Schwert entsteht.

Bankai:
Name des Bankais: Zennou Yamitaikun (zu deutsch Allmächtiger König der Dunkelheit)

Aussehen:
Wenn Masahiro sein Bankai freisetzt lösen sich all seine Schwerter in eine Art glitzernden Staub auf. Dieser umgibt Masahiro ständig. Wenn er angegriffen wird erscheinen nun Waffen wie Schwerter und Lanzen, die ihn verteidigen und den Gegner angreifen. Er kann sie auch so sichtbar machen. Insgesamt bezieht sich die Gesamtanzahl der beschworenen Waffen auf 50 Stück. Eigentlich sind es nur fünf Waffen die sich jeweils 10-mal duplizieren können. Im Gegensatz zum Shikai sind die Waffen alle von Anfang an vorhanden und müssen sich einzeln hervorgerufen wurden. Sie sind in Form dieses glänzenden Staubes und manifestieren sich in Waffenform auf Masahiros Willen hin. Die Waffen können sich nun auch bis zu 20 Meter von Masahiro entfernen. Die Fünf eigentlichen Waffen, die sich nur duplizieren sind einmal: ein Schwert, ein Doppelschwert, eine Lanze, ein Langschwert und eine Schlagaxt. Im Prinzip haben sich die fünf Schwerter aus dem Shikai nur ihre Form verändert.

Fähigkeit:
Die Fähigkeit ist das Masahiro nun in der Lage mit seinen Schwertern zu Tauschen. Seine Waffen kämpfen und schweben ja durch sein Reiatsu und werden dadurch gelenkt. Wenn er also angegriffen wird kann er verschwinden und an seiner Stelle erscheint eine der Waffen und attackiert den Gegner. Masahiro muss die Waffe immer sehen mit der er tauschen will. Der Tausch erfolgt rasend schnell, man könnte es für eine Shunpo-Bewegung halten. Auf diese Weise kann er schnell Angriffen entgehen und sofort zum Gegenangriff ansetzen. Auf diese Weise kann er so gegen viele Gegner gleichzeitig kämpfen.

Techniken:
Tsurugi no Sabaki (zu deutsch Urteil des zweischneidigen Schwertes): Hierbei reichtet er seine Hand auf den Gegner, worauf mehrere Waffen sich so ausrichten das sie aus verschiedenen Winkeln und Richtungen den gegner attackieren können. Sobald er seine Hand zur Faust ballt rasten die Waffen geradewegs aus ihrer Position auf den Gegner und versuchen ihn so zu treffen. Masahiro kann diese technik auch nutzen um den Gegner fest zunageln.

Bakufu no Shouheki (zu deutsch Wall des Shogunats): Bei dieser Technik lässt Masahiro seine Schwerter erscheinen und lässt sie um sich ringsum rotieren. So schützt er sich vor Angriffen aus allen Richtungen, er isoliert sich also regelrecht vor Attacken von außerhalb. Ist nur zur Verteidigung gedacht.

Kuni no Danzetsu (zu deutsch Untergang des Reiches): Hierbei versammeln sich alle Schwerter und Waffen um Masahiro und richten sich auf ihr Ziel. Dann komprimieren alle Waffen Reiatsu und jede Waffe feuert eine Schnittwelle aus Reiatsu ab, die sich zu einem großflächigen Angriff der über eine enorme Zerstörungskraft verfügt.

Sakegari Tachi (zu deutsch Sakeschneidenes Schwert): Benannt nach dem legendären Schwert aus der Legende des Yamata no Orochi und dem Kusanagi. Dabei erschafft Masahiro wieder das sechste Schwert, wie bei seinem Shikai, welches die Gestalt seines versiegelten Schwertes annimmt. Dann verbinden sich alle anderen 50 Waffen mit dem Schwert, welches Masahiro mit der Hand führt. Die Schärfte und Stärke aller Schwerter befindet sich nun in einer Waffe. Dann konzentriert Masahiro mithilfe seines Reiatsu eine enorme Komprimierung von Energie und entfaltet die gesamte Kraft bei einem Angriff. Er kann diese Attacke nur einmal anwenden, danach muss er sein Bankai beenden, da der Reiatsuauswand einfach zu groß ist.


Zuletzt von Masahiro Magokoro am Do Mai 26, 2011 10:43 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Masahiro Magokoro

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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Mi Mai 25, 2011 12:19 am

Biografie


Ziel: Seinen Bruder umzubringen um diesen zu erlösen

Wichtige Ereignisse:
Vor 250 Jahren - Geburt
Vor 230 Jahren - Beginn der Akademie-Ausbildung
Vor 180 Jahren - Ende der Akademie
Vor 170 Jahren - Eintritt in die 3. Division als 5. Offizier
Vor 150 Jahren - Wechsel in die 9. Division als 4. Offizier
Vor 120 Jahren - Beförderung zum 3. Offizier
Vor 100 Jahren - Kampf gegen Aizens Letzte Hollow Horden
Vor 80 Jahren - Wechsel zur 11. Division als Vize-Kommandant
Vor 60 Jahren - Hollowfizierung des Bruders Toshi
Vor 40 Jahren - Vortäuschung des eigenen Todes
Vor 20 Jahren - Verwandlung in einen Hollow
Heute - Leben in Karakura Town

Vorgeschichte:

Ein Junge in Rukongai
Vor über 200 Jahren erblickte ein Junge in Rukongai bei dem Fluss nahe der Grenze von der äußeren Mauer das Licht der Welt. Seine Mutter Fasumi gebar ihn weil sie es nicht mehr rechtzeitig nach Hause schafften. Sein Vater Hiroku hatte zuvor getrödelt. Masahiro wurde nach der Bedeutung der Gerechtigkeit benannt dem Wort Masa fürgerecht und Hiro welches für den aufrichtigen Menschen steht. Der kleine Masahiro wuchs in Rukongai im 80. Bezirk Zaraki auf. Es war ein rauer Ort, wo gewaltbereite und skurpellose Seelen frei herumliefen. Manchmal kamm es ihn vor wie die Hölle, nur mit mehr Farbe. Seine Eltern sagten ihn immer er soll nicht mehr als zwei Straßen weiter gehen, wenn er mal raus wollte, doch Masahiro war zu neugierig. Er wollte nicht den ganzen Tag in seinem dunklen Zimmer sitzen und der Sonne beim Auf-und Untergehen zusehen. Deswegen ging er raus und erkundete die Stadt. Dabei sah er immer wieder wie sich die Leute gegenseitig bestehlen, umbrachten, vergewaltigten und allerlei anderer grausamer Taten. Er suchte immer nach leuten mit denen er spielen konnte, doch der Bezirk hatte die Jugend dementsprechend geprägt. Die anderen Kinder schlugen ihn, weil er sich nicht verteidigen konnte, odeer weil seine Eltern immer sagten lass dich nicht auf ihr Niveau herab. So nahm er tagtäglich Schläge hin, Tritte gegen seinen Kopf, Schnittwunden an seinen Armen. Seine Mutter bat Vater ihn das kämpfen beizubringen, doch Hiroku lehnte ab da er sich geschworen hatte sein Schwert nie wieder gegen das Haupt anderer zu erheben.

Des Nachts erschein Zatoichi irou bei Hiroku in einer Sakebar. Er redete mit ihm über seinen Sohn. Hiroku weigerte sich seinen Sohn das töten zu lehren, da es nur noch mehr zur Gewaltbereitschaft bitragen würde die in Zaraki ehe schon herrschte. "Wiso bist du nur so stur, Hiroku-kun... es geht hir um das Wohl deines Sohnes. Ich kenne deine Prinzipien sehr gut, doch wundere dich nicht wenn du eines Tages aufwachst und dein Sohn liegt erschlagen auf der nächsten Straßenecke.", meinte Zatoichi und stand auf um zu gehen. Hiroku zerbrach sein Sakeglas, so angespannt war er in dem Moment. Zatoichi merkte dies sofort und blieb stehen ohne sich zu seinem alten Freund umzudrehen. "Sag mir was ich tuen soll, Irou... ich will nicht das er zu so einer Bestie wird. Das Schwert ist ein Werkzeug zum töten, nur deswegen gibt es das Schwert.", jammerte der sonst so tafe Hiroku. Er senkte sein Haupt und versankt fast in dem verschütteten Alkohol auf dem Tisch. Zatoichi seufste tief, er wusste wie er sich fühlen musste. Er setzte sich wieder zu ihm und nahm einen kräftigen Schluck aus dem Krug. "Das ist nicht wahr, Hiroku. Das Schwert kann zu vielen Zwecken und für viele Wege des Lebens dienen. Sieh mich an, mein Schwert ist ein Mittel der Kommunikation. Ohne es wäre ich nur ein blinder armer Mann. Du hast es benutzt um zu überleben. Aber du hast es gewiss nie benutzt um ein Leben zu nehmen. Das Schwert ist kein Werkzeug, es soll die Seele und den Lebensweg des Trägers wiederspiegeln. Fasumi-chan wusste das, deswegen bat sie dich Masahiro zu helfen.", erklärte der blinde Shinigami seinen Freund. Hiroku sah zu ihm auf. Zatoichi trank noch einen Schluck, dann sprach er weiter. "Lehre Masahiro die bedeutung des Schwertes und lasse ihn seinen eigenen Weg bestimmen. Wenn du es nicht tust wird er dieses Jahr nicht überleben. Das kann ich dir versichern. Man unterscheidet bei den Wegen des Schwertes unter drei Pfaden: Der Weg des Kriegers, der Weg des Schwertes und der Weg des Mörders. Welchen Weg wird er gehen, du musst es herausfinden, Hiroku-kun. Sei also nicht so ein Feigling.", sagte Zatoichi schon fast bedrohlich. Kiroku rieß kurz die Augen und den Mund auf um etwas dazu zu sagen, doch dann ließ er es bleiben da er wusste das Zatoichi recht hatte. Zatoichi lächelte leicht, dann trank er den Rest aus dem Krug und stand auf. Kurz bevor er die Bar verließ drehte er sich kurz um. "Ach übrigens die Rechnung geht auf dich. Ich werde bald wieder mal vorbeischauen.", sagte er und verschwand einfach so lautlos in der kalten Nacht. Kiroku sah ihn hinterher. Sein Blick fiel auf die leeren Krüge vor ihm auf Zatoichis Seite. "Es ist mir unbegreiflich wie jemand so viel vertragen kann...", dachte er und dann wurde ihm erst klar das Zatoichi wieder die Zeche geprällt hatte. Irgendwo anders ist lag Zatoichi benommen an einen Baum gelehnt. "Ok, den Abgang habe ich ja noch cool hinbekommen, doch ich darf nichtmehr so viel trinken um vor den anderen besser dazustehen...", dann kotzte er sich die Seele aus dem leib.

Der Weg ins Leben
Masahiro wich schwer atment zurück. Er hielt sein hölzernes Übungsschwert vor sich um einen nachkommenden Angriff abzuwehren. Sein Vater stand zwei Meter von ihm weg und ließ sein Holzschwert sinken. Er seufste und deutete seinem Sohn an das er nochmal angreifen soll. Dieser packte den griff seines Schwertes sehr fest und griff wieder an. Mit einem frontalen Angriff von oben rannte er geradewegs auf die offene Haltung von Hiroku zu. Dieser ging einen Schritt nach links und stellte Masahiro ein Bein. Der kleine Junge fiel hin, Tränen von Schmerz rollten langsam aus einen Augen. Er rappelte sich hoch und wollte wieder angreifen doch Hiroku stand vor ihm, seine Schwerthand fest im Griff. Er schüttelte den Kopf um Masahiro zu deuten das es genug war. Dann fing Masahiro an zu weinen, er kam sich so schwach vor. Er fiel zu Boden und weinte bitterlich. Nach einer Weile nahm ihn sein Vater auf den Arm und ging mit ihm zum Fluß. Sie setzten sich dort hin und warfen Steine ins Wasser. Masahrio stand nur daneben und schämte sich. Er blickte zu seinen Vater.

"Tut mir leid, Papa. Ich kann das nicht...", meinte er nur. Hiroku sah ihn nicht an. Er warf noch einen Stein ins Wasser, dieser glitt sanft und elegant über die Oberfläche und hinterließ eine Linie von leichten Wellen bis er schließlich unterging. Masahiro beobachtete das und war sprachlos. Sonst warf er sie einfach nur grob rein. Hiroku warf einen flachen Stein zu Masahiro, der in auffing. "Masahiro, was ist das?", fragte Hiroku seinen Sohn. Masahiro sah ihn sich an und schaute verdutzt drein. "Ein Stein...", antwortete er unsicher. Hiroku lächelte leicht. "Genau, ein Stein. Flach und leicht. Er ist wie du, Masahiro. Du bist ein Stein, der gerne über das Wasser srpngen will, doch immer wieder hineinfällt. Aber dafür muss man sich nicht schämen. Nicht jeder Stein kann das andere Upfer erreichen.", erklärte Hiroku. Sein Sohn sah verwirrt drein, wie meinte er denn das? Hiroku winkte Masahiro an sich heran. Dieser kam näher und sein Vater legte seine Hand auf dessen Schulter. "Das Leben ist wie ein langer Fluss, mal ist die Strömung schneller, mal ist das Wasser ruhig und klar. Der Stein bist du. Er legt außen vor, weiß nichts mit sich anzufangen und leigt einfach nur fern vom Leben. Aber er will den Fluss überqueren.", er sah Masahiro in die Augen. "Versuche den Fluss zu üerqueren, gib nciht auf, selbst wenn du mal untergehst. Das Leben geht weiter, es ist ein endloser Fluss, der immer weiter fließt.", sagte er und deutete auf den Stein. Masahiro sah zu seinem Vater auf und blickte auf den Fluss. Die Strömung war nun stärker als sonst. Er versuchte den Stein über den Fluss zu werfen, doch der Stein plumpste einfach hinein. Masahiro blickte zu seinem Vater auf. "Da nächste Mal mache ich es besser.", sagte er elanvoll. Hiroku lächelte warm und nahm seinen Sohn in den Arm. "Ja das wirst du ganz sicher.", sagte er und blickte zum Horizont. Plötzlich schien das Wasser wieder ruhig geworden zu sein. In der Ferne stand er blinde Shinigami Zatoichi und schmunzelte. "Dieser Ort hat etwas magisches. Überall auf der Welt kann man in der Natur das Leben finden, in jeder Materie ist das Leben und seine Pfade enthalten, so wie in diesem endlosen Fluss..."


Die Pfade des Schwertes. Welcher ist deiner?
"Kennst du eigentlich die Pfade des Schwertes, mein Sohn?", fragte Hiroku Masahiro als sie wieder am Fluss standen. Sie trainierten ab sofort jeden Tag und Masahiro war schon besser geworden. Er hatte Willenskraft und Durchhaltevermögen bewiesen. Man brauchte kein Talent um erfolgreich zu sein, allein sein Wille weiterzumachen hatte ihn soweit vorangbracht. Nun wollte Hiroku seinen Sohn die Bedeutung der drei pfade erklären, damit Masahiro für sich entscheiden kann, welches Pfad er beschreiten wird oder will. Das allein musste jeder für sich selbst entscheiden. Masahiro sah zu seinem Vater auf und schüttelte den Kopf. Hiroku hatte sich schon sowas gedacht und setzte sich ins Gras in Schneidersitz. Masahiro setzte sich normal daneben. Hiroku schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Dann sprach er. "Diese drei Pfade bestimmten den Weg des Lebens eines jeden von uns, der sich dazu entschlossen hat ein Schwert zu führen. Er trägt damit eine große Verantwortung mit sich. Ein Schwert ist eine gefährliche Waffe, doch bedanke immer das du derjenige bist der sie zum Leben erweckt. Der Weg des Schwertes: Er lehrt dich dein Schwert als ein Teil deiner Seele zu sehen. Du übst dich im Gebrauch dieser Waffe und lernst sie zu benutzten, doch wirst du sie nie im Kampf verwenden um jemanden zu töten. Das willige Töten verbietet dir dieser Weg. Er soll dich lehren dein Schwert nur zum Sinne deiner eigenen Reinheit zu bebrauchen, deinen Geist und deinen Verstand zu schärfen und so zu begreifen das dein Schwert nur eine Spiegelung deiner Seele ist. Und mit deiner Seele darfst du nicht das Leben einer anderen Seele rauben oder beschmutzen. Verstehst du das, Masahiro?", fragte Kiroku und Masahiro nickte. Auch wenn sein Vater die Augen geschlossen hatte wusste er Masahiros Antwort. Er fuhr fort. "Der Weg des Kriegers: Er ist ein Weg der für einen selbst große Veratwortung hervorruft. Dein Schwert dient dazu dem Kampf einhalt zu gebieten, andere zu schützen oder seine eigenen Überzeugungen zu verteidigen. Das Schwert ist lediglich ein Teil von dir und du musst es als ein Bestandteil deines Lebens sehen. Du musst entscheiden gegen wenn du dein Schwert erhebst und wenn du damit beschützt. Es dinet nicht deinem Schutz sondern dem anderer Dinge. Das sind die Aspekte die einen Krieger ausmachen, Loyalität, Überzeugung, Aufopferung und der Wille die Verantwortung für seine Taten zu übernehmen.", sagte er und musste dabei an Zatoichi denken. Das war der Weg denn der Blinde Shinigami ging. Masahio sah auf den Fluss und verinnerlichte das was sein Vater ihn über den Weg des Kriegers sagte. Dann nickte er wieder. Hiroku senkte seinen Kopf leucht und redete weiter. "Und dann gibt es noch den Weg des Mörders. Er ist ein Pfad der eine lange Blutlache hinter sich zieht. Das Schwert ist nur das Werkzeug um das Leben anderer zu beenden. Es hat keinerlei Bedeutung mit welcher Art von Waffe du dein Gegenüber besiegst, ledigllich das Werkueg welches du in der Hand führst ist dafür ausschlaggebend. Der Weg eines Schlächters muss aber nicht umbedingt schlecht sein. Viele gehen diesen Weg um ihr Verlangen nach dem Kampf zu beweisen. Oder um ihre Stärke zu demonstrieren. Doch Stärke ist nur ein Wort. Die Stärke einer Seele erkennt man an der inneren Einstellung. Muskeln und das Meistern von Kampfkünsten ist in keiner weise das Zeichen wahrer Stärke.", er öffnete die Augen und blickte seinen Sohn an. "Welchen Weg wirst du gehen, Masahiro? Das musst du allein entscheiden. Nicht heute, nicht morgen aber wenn es soweit ist musst du eine Entscheidung treffen.", mit diesen Worten ging Hiroku ins Haus und ließ seinen nachdenklichen Sohn zurück. "Woher soll ich das nur wissen..."

Schicksal ist was du aus deinem Leben machst
Als Toshi das Licht der Welt erblickte war es Masahiro klar, welchen Weg er gehen würde. Als er seinen kleinen Bruder da so liegen sah wollte er nichts mehr als ihn vor den Gefahren in Rukongai zu beschützen. Doch er war immer noch nicht in der Lage sich selbst zu verteidigen. Er wurde nachwievor immer wieder zusammengeschlagen und entwickelte mit der Zeit eine innere Fustration die ihn innerlich auffraß. So kroch er eines Nachts mit blutigen Wunden nach Hause. Er schaffte es bis zum Fluss und reinigte seine Wunden in dem Fluß und weinte wieder bitterliche Tränen. "Verdammt, warum bin ich nur so schwach? Egal wie lange und wie hart ich trainiere... ich kann nicht mal mich selbst schützen. Wie soll ich da Toshi schützen?", jammerte er. Nach einigen Stunden war er am Fluß eingeschlafen. Es dämmerte schon als er wieder aufwachte. Er öffnete seine Augen und traute seinen Augen nicht. Auf dem Wasser inmitten des Flußes stand ein fremder Mann. Er war mittleren Atlers, hatte lange weiße Haare und trug einen schwarzen Kimono. Er stand bewegungslos auf dem Wasser. Dann begann er sich zu bewegen. Er vollführte elegante und ruhig fließene Bewegungen die Masahiro sehr an irgendeine Kampfkunst erinnerten. Doch seine Bewegungen waren leicht, langsam, seelenruhig und er schien einfach nur dahinzufließen wie das Wasser unter seinen Sohlen. Masahiro stand auf und merkte das er einen grauen Überwurf trug. Er gehörte wohl dem Fremden da. Er schien Masahiro nicht zu bemerken und machte weiter mit seinen ungewöhnlichen Übungen. Dann drehte er sich auf der Stelle und machte in Masahiros Richtung weiter. "Geht es dir gut junger Magokoro?", fragte der Fremde. Er wusste das Masahiro´s Familiennamen? Wer war dieser Mann nur? "Wer bist du?", fragte Masahiro irritiert. Der Fremde lächelte und machte einen Tritt schräg in die Luft der die glitzernde Wassertropfen überall in der Luft wie Perlen aussehen ließ. "Ich? Ich bin nur ein blinder armer Mann." antwortete er und ließ sein Bein langsam sinken. Er drehte sich zu Masahiro und sah ihn mit geschlossenen Augen an. "Was bedrückt dich, Magakoro? Das Wasser verrät mir das tief in dir Schmerz sich wie ein Dorn deiner Seele bemächtigt.", sagte der Fremde ruhig. Masahiro wusste nicht ob er ihm trauen konnte. Aber irgendwas kamm ihm so vertraut an ihm vor. Was war es nur, hatte er ihn schonmal gesehen? Nein, das konnte nicht sein. Aber aus irgend einem Grund wollte Masahiro mit ihm reden. "Ich bin nur ein schwacher Wurm, der seinen Bruder nicht beschützen kann und...", fing Masahiro an oder der Fremde unterbrach ihn mit ernster Stimme. "Was ist dein Weg, Masahiro?", rief er ihm entgegen. Masahiro stockte, er wusste sogar seinen Vornamen. Ohne darauf einzugehen antwortete er ihm. "Der Weg des Kriegers...", sagte er unsicher doch wieder fiel ihm der Fremde in Wort. "Was ist dein Weg, Masahiro?", rief er erneut, noch eindringlicher als vorher. Masahiro wusste nicht was das alles sollte. "Der Weg des Kriegers.", sagte er nun mit etwas mehr Selbstbewusstsein in der Stimme. "Was ist dein Weg Masahiro? Sag es schon!!", rief er erneut Masahiro entgegen. Nun brüllte Masahiro dem Fremden entschlossen entgegen. "DER WEG DES KRIEGERS! DAS IST MEIN WEG!", er atmete nach diesem Gefühlsausbruch etwas erschöpft. Was war gerade passiert? Er fühlte sich so entschlossen. Dann merkte er das der Fremde unmittelbar vor ihm stand. Er legte seine Hand auf Masahrios Kopf. "So klingt doch schon mal ein echter Krieger. Das ist dein Schicksal, junger Magokoro. Gehe diesen Weg, dann wirst du auch die beschützen können die du liebst.", meinte der Fremde und ging an Masahiro vorbei. Masahiro sah ihm nach dann merkte er das er noch seinen Überwurf hatte der dem Fremden doch gehörte. Er nahm ihn ab und wollte ihm nachlaufen doch der Fremde deutete Masahiro an er soll stehenbleiben."Denn kannst du gerne behalten. Trage ihn wenn du reingewachsen bist.", sagte er noch zu Masahiro. Dann verschwand der Fremde augenblicklich. Masahiro dachte nach... "Mein Schicksal...", murmmelte er in sich hinein. Dann glaubste er eine Stimme in seinem Ohr zu hören. Es war die Stimme des Fremden.
"Schicksal ist das was du aus deinem Leben machst. Vergiss das niemals, Masahiro Magokoro..."


Der Weg des Kriegers
Sechs Jahre waren vergangen und Toshi trainierte schon eifrig mit. Er und Masahiro übten immer zusammen am Fluss. Da Toshi noch sehr unerfahren war und keine Kontrolle für sein Schwert hatte verletzen sie sich oft gegenseitig. Toshi fing dann immer gleich an zu heulen was Masahiro immer als den Bösen dastehen ließ. Hiroku wusste aber das Masahiro nur versuchte das sein kleiner Bruder stark wird. Inzwischen konnte sich Masahiro hervorragend selbst verteidigen. Mit der Zeit entwickelte Masahiro eine Vorliebe für den waffenlosen Nahkampf, dies ist wohl Zatoichi zu verdanken, denn er vor sechs Jahren damals am Fluss getroffen hatte. Masahiro hatte bis jetzt immer noch keine Ahnung wer er war, obwohl Hiroku seinen beiden Söhnen immer wieder beim Training von Zatoichi Irou, dem blinden Schwertmeister erzählte. Masahiro war es ungebreiflich wie jemand der Blind war so gut mit dem Schwert sein konnte... auch wenn ihm der Fremde von damals sehr beeindruckt hatte. Die Vorstellung das ein Blinder hunderte von Feinden in wenigen Augenblicken besiegen sollte war unvorstellbar. Aber Toshi gefielen wenigstens die Geschichten. "Welchen Pfad beschreitet den der blinde Schwertmeister denn, Papa?", fragte Masahiro Hiroku nach der Geschichte wie Zatoichi einst einen Menos entzweispaltete ohne ihn zu töten. Hiroku dachte kurz nach. Er wusste die Antwort, dennoch machte er ein wenig Wirbel darum. "Den Weg des Schwertes würde ich sagen. Sein Schwert dient zur Kommunikation, es ist ein Bindeglied zu seiner Umwelt. Durch sein Schwert nimmt er die Welt um sich war. Es ist nicht zum töten gedacht, versteht ihr?", erklärte Hiroku und schaute erwartungsvoll zu den beiden. Toshi schaute mürrisch zu seinen Vater rauf. "Und warum rennt er dann durch die Gegend und schlchtet alle nieder? Ein Blinder soll doch versuchen blind zu sein und nicht kämpfen!", meinte der kleine Toshi. Masahiro hatte es verstanden und würde die Antwort lieber seinem Vater überlassen. Dieser war mehr als iritiert über die Antwort seinen jüngsten Sohnen. Er sah etwas überfordert aus. "Ich glaube du hast da was falsch verstanden Toshi. Zatoichi rennt doch nicht rum und tötet alles was ihn in den Weg kommt...", Toshi fiel ihm ins Wort. "Aber du erzählst doch immer davon wie toll er mit seinem Schwert alles und jeden besiegt. Oder hat Papa uns da etwa angelogen?", fragte er verärgert. Oje, Hiroku wusste nicht so recht weiter. Masahiro konnte sich einen leisen Lacher nicht verkneifen. Huroku legte seine Hand auf den Kopf von Toshi. "Ich erzähle das doch nur um euch zu motivieren auch mal so gut zu werden wie Zatoichi Irou. Er ist ein guter Mensch und weiß seine Fähigkeiten richtig einzusetzen. Das sollt ihr auch lernen." Und wieder redete Tsohi dazwischen. "Aber wenn das so ist...", Toshi konnte seinen Satz nicht beenden denn Hiroku hatte ihn in den Schitzkasten genommen und reibte mit der Faust an seiner Stirn. "KEINE WIEDERREDE!!", brüllte er Toshi an während sich dieser versuchte aus der Mangel seines Papa zu bereien. Schließlich trat er Hiroku auf den Fuß worauf dieser unter Schmerzensschreien Toshi losließ. Masahiro lachte sich schlapp bei den Anblick.

Toshi und Masahiro sahsen noch am Fluss und warfen Steine ins Wasser. Masahiro versuchte immer wieder das sein Stein ans andere Upfer gelangt. Doch es war immer dasselbe. Auf halben Wege versankt der Stein. Toshi kümmerte das nicht, er ließ die Steine einfach hineinplumsen. Er fand das lustig. Masahiro sah zu seinem kleinen Bruder herunter und musste lächeln. Er hatte noch nichts von der Hölle Rukongais gesehen und Masahiro hoffte das er dies nicht so kennenlernen musste wie er selbst damals. Er dachte immer wieder an den Fremden vo damals und fragte sich was dieser wohl machte. Toshi tippte Masahiro an um auf sich aufmerksam zu machen. "Was ist denn los, Toshi?", fragte Masahiro der gerade aus seinen Gedanken gerießen wurde. Toshi stand neben ihm. "Glaubst du das es Zatoichi wirklich gibt, Masa-chan?", fragte Toshi seinen großen Bruder. Masa-Chan, so nannte Toshi Masahiro immer. Er mochte den Namen nicht besonders, doch er war noch klein. Dafür sollte man Verständnis haben. Masahiro überlegte, darüber hatte er sich noch nie Gedanken gemacht, ob der besagte blinde Schwertmeister wirklich exsistiert. Oder ob das nur eine Märchenfigur von ihren Vater war um sie zu motivieren. Masahiro war nun schon älter und wesentlich erfahrener, aber immer noch ein Kind. "Ich glaube schon das es sojemanden gibt. Ich meine die Welt ist groß. Wer weiß was es alles da draußen jenseits der Mauer von Rukongai gibt.", dabei dachte er an das sagenumwogene Sereitei, welches die Shinigami bewohnen. Alles Seelen mit enormen Fähigkeiten und über sie alle wachen. Ihre Mutter Fasumi war einst eine Shinigami, doch redet sie sogut wie nie darüber, da dieser Teil ihres Lebens vorbei ist. Ihr Onkel Kyu, der immer mal vorbeikam kommt auch aus Sereitei. Aber er wirkte nicht gerade wie ein großer Kämpfer. "Ich will irgendwann mal Shinigami werden.", sagte Toshi plötzlich. Masahiro sah zu seinen kleinen Bruder runter. "Warum denn das auf einmal Toshi?", fragte Masahiro überrascht. Toshi lächelte und sah auf den See. "Damit ich dann euch von hier wegholen kann. Dann haben wir ein viel besseres Leben, auf der anderen Seite der Mauer. Und dafür muss ich stärker werden.", sagte Toshi überzeugt. Masahiro legte seine Hand auf die Schulter von Toshi und grinste ihn an. "Na gut, wenn das so ist... Lass uns noch ein wenig üben. Und wehe du heulst wieder." Vielleicht hatten die Geschichten über den Blinden Schwertmeister doch in gewisser Weise die beiden motiviert, wer weiß das schon.

Auf der anderen Seite des Flußes standen Hiroku und Zatoichi und beobachteten die beiden aus der Ferne. "Es ist wirklich anstrengend dich als Motivationfigur zu nehmen, Irou. Weiß du das eigentlich?", meinte Hiroku zu seinem alten Freund. Zatoichi grinste. "Das kann ich mir vorstellen. Aber sie ihn dir an. Er ist mit Herz und Seele dabei. Aus ihm wird mal ein großer Shinigami.", sagte Zatoichi und deutete mit seinem Blindenstock auf Masahiro. Hiroku drehte sich zu ihm um und sah erschrocken drein. "Masahiro, ein Shinigami!? Wie kommst du denn darauf? Glaubst du das werde ich zulassen, das ist doch kein Leben für ihn!", rief Hiroku etwas aufgebracht zu Zatoichi. Dieser ging an Hiroku vorbei und klopfte ihm auf die Schulter. "Es ist dir noch nicht aufgefallen oder? Als sein Vater hätte es dir eigentlich zuerst auffalllen müssen.", erklärte Zatoichi. Hirkou war verwirrt, er blickte zu den beiden rüber. "Masahiro geht den Weg des Kriegers. Er wird ein aufrechter und gutherziger Shinigami werden. In Sereitei wird er sicherlich gute Freunde finden und zur Not bin ich ja noch da...", meinte Zatoichi und lächelte. Hiroku stellte sich neben ihm. "Du willst auf ihn aufpassen? Bist du denn nicht dafür viel zu beschäftigt... lässt dein Rang sowas überhaupt zu?", fragte Hiroku. "Masahiros Reiatsu wird immer größer mit den Monaten. Bald wird er sowieso nach Sereitei geholt. Das gleiche ist bei deinem Sohn Toshi. Ihr Reiatsu wächst mit beängstigender Geschwindigkeit. Sowas ist ausergewöhnlich. Deswegen wird er in zwei oder drei Jahren sowieso nach Sereitei geholt. Daher würde ich dir raten ihn schonmal darauf vorzubereiten. Aber solange er den Weg des Kriegers geht, glaube mir, hat keiner von uns etwas zu befürchten."

Ein Krieger erwacht
Es herrschte eine Unruhe in Sereitei. Das spürte man selbst in Rukongai. Und dann kam jener Tag, der Masahiros Leben einen neue Richtung geben sollte. Onkel Kyu kam eines Tages nach Rukongai und unterhielt sich mit Fasumi über die Zustände in Rukongai. Die 3. Division war angeblich Unzufrieden mit ihrem neuen Kommandanten. Deswegen haben einige aus der Division rebelliert und gedroht das Problem und ihre Unzufriedenheit öffentlich zu machen. Kyu hatte dies mitbekommen, auch das drei von der 2 Mann aus der dritten Division desertiert sind. Keiner weiß vohin sie gegangen sind. Ihre Spur ist ab dem Madennest nicht mehr auffindbar. Toshi und Masahiro hatten dies mitbekommen als sie heimlich, zusammen mit ihrem Vater, das Gespräch der beiden belauschten. Fasumi bat nur ihre Söhne vorsichtig zu sein. Masahiro wusste das sie annahmen das sich die beiden Desertöre irgendwo in Rukongai aufhalten müssten. So sagte er auch Toshi das dieser nicht das Haus verlassen sollte. Doch dann war es soweit. Toshi kam eines Tages nicht mehr nach hause. Hiroku und Kyu machten sich sofort auf die Suche nach Toshi. Masahiro ignorierte jede Wahrnung seiner Mutter und machte sich auch auf die Suche nach seinem Bruder. Aus irgend einem Grund machte er sich dafür verantwortlich, außerdem hat er geschoren sein Schwert zu nutzen um seinen Bruder zu schützen. Irgendwie wusste er wo Toshi war, es war als könnte er dessen Präsenz spüren. Er fand Toshi, der mit einem Mann mitging. Die Sonne ging langsam unter. Ein Dunkler Schauer lag auf dem sonst do gefährlichen Zaraki. "Hey Toshi!", rief Masahiro zu ihm als er ihn fand. Toshi drehte sich um, er sah vor Angst wie gelähmt aus. Dann sah Masahiro das der Mund seines Bruders gestopft war, er konnte nicht sprechen. Der Fremde drehte sich um. Er sah aus wie ein Mensch, doch war es klein, buckelig und sah sehr entstellt aus. Und er trug ein Schwert bei sich. "Na Kleiner, ist das dein Bruder von dem du mir erzählt hast?! Hat er dir nicht beigebracht, das man mit Fremden nicht mitgehen soll? Der kleine Zwerg wollte doch nur was Süßes.", sagte der Buckelmann mit gehässiger Stimme, die bedrohlich klang. "Lass meinen Bruder frei, du Monster. Was willst du von ihm?", fragte Masahiro. Panik machte sich in seiner Stimme breit. Er stand einem gefährlich aussehenden Mann gegenüber, der bewaffnet war. Er selbst hatte nichts um sich zu verteidigen. "Von ihm wollen wir nichts. Wir wollen nur den Shinigamis eine Lektion erteilen.", sagte eine Stimme aus der Ecke. Aus einer Seitenstraße trat noch ein Mann hervor. Er war groß gewachsen, sah relativ normal aus, hatte jedoch eine Augenklappe am rechten Auge. "Der Junge hat ein unglaubliches Reiatsu. Die Shinigamis suchen immer solche Leute. Wir werden ihnen einen Denkzettel verpassen, dazu brauchen wir solche guten potenzielen Opfer wie den Jungen.", erklärte der neu hinzugekommene Mann. Er nahm Toshi an die Hand und verschwand per Shunpo. Masahiro stand also nur noch diesem hässlichen Buckeltypen gegenüber. "Shinigamis, seit ihr etwa auch Shinigamis?! Warum zieht ihr uns da mit rein? Was haben wir euch getan, verdammt?", rief Masahiro diesem Typen entgegen. Dieser fing an zu zittern. "Er hat mir verboten Unschuldige zu töten. Er hat es mir untersagt...aber....", er sprach an leise und ließ seinen Kopf sinken. Masahiro glaubte einen total geistesgestören Mann vor sich zu haben. Und er hatte recht. Dieser Shinigami war geistig total am Ende und liebte es sinnlos wehrlose Leute umzubringen... Masahiro hatte Angst, doch er muss seinen Bruder helfen. "Du...", wollte er sagen doch der Typ brüllte ihn plötzlich an. "ICH MUSS TÖTEN!!! Ich will dich umbringen, ich kann nicht anders!" rief er wahnsinnig Masahiro entgegen und raste auf ihn zu. Masahiros Angst verwandelte sich in enorme Wut und Verachtung. "Sag mal, was für ein krankes Vieh bist du eigentlich!" brüllte Masahiro dem Wahnsinnigen entgegen und jagte ihn sein Schinnbein direkt ins Gesicht. Der Typ flog wie ein Stein beiseite. Das Masahiro über solche Kraft verfügte wusste er selbst nicht. Doch der Geisteskranke war noch nicht am ende, er stand auf zu zog sein Schwert. "Ich bin nicht krank, es geht mir gut. Ich bin Nedoku Kaiji, ehemaliger 6. offizier der 3. Division. Und ich werde dich jetzt töten.", sagte er und rannte erneut auf Masahiro zu. Nedoku schlug mit einfachen Schlägen nach dem Jungen, doch Masahiro wich mit akrobatischen Manövern aus. Mit einem Seitlichen Rad entging er dem Letzten Angriff und zog mit seinem Fuß das Bein von Nedoku weg. Diese stützte zu Boden. Masahiro, der auch am Boden war hob sein Bein an und haute seine Ferse in die Kehle von Nedoku. Dieser glaubte zu ersticken und rollte sich beiseite. Masahiro stand wieder auf mit einer Bodendrehung und rannte frontal auf den Exshinigami zu. Mit Schlägen ins Gesicht und Tritten in die Bauchgegend setzte er dem Wahnsinnigen schwer zu bis er ihn mit einem direkten Schlag ins Maul in eine Hauswand beförderte. Schwer atment wich Masahiro ein paar Schritte zurück. "Alter, du hast einen an der Klatsche... Wo ist der andere hin. Sag es mir!", forderte er Nedoku auf. Doch dieser antwortete nicht. Er kroch aus dem Haus heraus und murmmelte in sich hinein. "Töten, töten... Ich muss dich töten. Ich darf nicht aber ich will....", sagte er immer wieder und richtete sich vor Masahiro auf. Masahiro nahm wieder kampfbereite Haltung ein. "Dieser Kerl..." Nedoku richtete sein Schwert auf Masahiro. "Töte ihn, Kikaikyoushu!" rief Nedoku und setzte sein Shikai frei. Es wurde zu einem Doppelschwert mit breiter Klinge auf jeder Seite. Er sprang hoch und attackierte Masahiro von oben. Dieser wich auch doch Nedoku wütete jetzt wie ein Berserker und wollte nur noch Masahiro aus ganzer Seele umbringen. Er verletzte Masahiro an der Hüpfte, doch das nutzte Masahiro um rammte ihm seinen Fuß ins Gesicht. Der Junge nutzte den Schwung seines Körpers und haute seinen Anderen Fuß noch direkt von der Seite an Nedokus Hals. Dabei verlor er sein Doppelschwert aus der Hand. Masahiro rannte zu dem Schwert, es hatte sich wieder in seinen versiegelten Zustand zurückverwandelt. Er berührte es, doch das Schwert hatte irgendwie einen eigenen Willen. Masahiro konnte es nicht heben, der Geist des Schwertes wehrte sich dagegen. "Komm schon, willst du wirklich von einem solchen Wahnsinnigen als Werkzeug missbraucht werden?" fragte Masahiro das Schwert. Nun gab es nach und Masahiro konnte es aufheben. Er drehte sich um als Nedoku mit einer versteckten Klinge auf ihn zurannte. "Ich muss dich töten...", dies waren seine letzten Worte als Masahiro ihm den Kopf vom Halse schlug.

Mein Leben ist das Schwert
Nedoku war tod. Das hatte der andere Fremde, der Toshi mitgenommen hatte noch nicht mitbekommen. Er hatte Toshi zu einer großen verlassenen Hütte gebracht. Dort hatte er ihn befesselt und bewachte ihn. Hiroku und Kyu hatten ihn ausfindig gemacht und hatten einen Kampf gegen ihn begonnen. Masahiro nahm Nedokus Schwert an sich und rannte los um Toshi zu finden. Er wusste nicht das sein Vater und sein Onkel dort waren und gegen den andere Ex-Shinigami kämpfen...

"Hado 31 Shakkahō!", rief Kyu und feuerte eine Energiekugel auf den Feind. Dieser wich mit Shunpo aus und erschien vor Kyu. Beide kreuzten die Klingen. Kyu war nicht sonderlich gut ihm Zanjutsu deswegen griff gleich Hiroku ein und übernahm für Kyu. Doch auch er war dem Fremden nicht gewachsen. Dennoch kämpfte er mit seinem Schwert weiter. "Lass meinen Sohn frei!", sagte Hiroku zornig als er beim Waffenpat ins Gesicht des Feindes sah. Dieser grinste ihn böse an. "Das geht nicht, wir brauchen deinen Sohn. Es würde mich nicht wundern wenn dein anderer Sohn bereits tod ist...", bemerkte er fast nebenbei. Hiroku sah geschockt drein und war abgelengt. Das nutzte sein Gegner aus und traf seine Schulter. Hiroku glitt zu Boden. "Nein, nicht Masahiro...", sagte er noch bis er von einem Hado des Feindes getroffen wurde. Hiroku flog verletzt und kampfunfähig zu Kyu rüber. Dieser versuchte weiter gegen den Fremden zu kämpfen. Dieser ging auf diesen zu. "Mein Name ist Katoni Muriware, ehemaliger 3. offizier der 3. Divsion. Und das ist mein Zanpakuto. Erhacke, Wanakechi.", sagte Katoni und sein Zanpakuto wurde zu einem Meterlangen Stab an dessen oberen Ende eine Sichelklinge angebracht war. Am unteren Ende war eine Spitze zu sehen. Der Ex-Shinigami schwang die Klinge und plötzlich schoss die Sichel frontal auf Kyu zu. Wie dieser sah kam eine Kette aus dem inneren des Stabes, die mit der Sichel verbunden war. So konnte Katoni seine Gegner aus weiter Distanz heraus bekämpfen. Kyu war überrascht. "Ein Distanz-Zanpakuto?!", sagte er nur noch bist ihm die Sichel traf und ihn schwer verletzte. Katoni ging auf die beiden zu. "Ja, Wanakechi ist ein schönes Zanpakuto. Ich kann so einfach die Körpfe meiner Feinde seelenruhig aus der Ferne abschlagen ohne mich in ihre Reichweite zu begeben. Herlich, nicht war?", meinte Katoni und holte die Kette ohne einen Finger zu rühren wieder ein. "Ich hasse euch Shinigamis wirklich über alles. Nichts gegen dich Kyu.", meinte Hiroku als er sich wieder hochrappelte. Katoni sah etwas beiläufig zu ihm rüber. "Ist das so?", er schleuderte die Kettensichel auf Hiroku zu eun schlug ihm der Schwert aus der Hand. Dabei rieß er noch dessen Unterarm auf. "Dann werde ich dich einfach töten um dir noch einen weiteren Familienverlust zu ersparen." sagte er und schleuderte diesmal die Sichel direkt auf dessen Kopf. In dem Moment sprang Masahiro dazwischen und schlug mit Nedokus Schwert die Schel beiseite. Katoni schaute nicht schlecht. "Du...aber wie?", fragte Katoni überrascht. Masahiro hielt das Schwert so das Katoni es als Nedokus wiedererkennen konnte. Dieser wurde sehr wütend. "Du hast Nedoku getötet Du kleiner unbedeutender Wurm hast ihn umgebracht?!", sagte Katoni wutentbrannt und biss sich auf die Unterlippe. Masahiro lächelte. "Der war ja völlig von der Rolle, der Kerl. Aber ohne seinen Kopf wird er sicher besser aussehen...", entgegnete Masahiro gehässig um sein Gegenüber zu provozieren und es funktionierte.

Masahiro vs Katoni

Katoni griff ihn mit der Kettensichel wieder an. Masahiro sprang nur knapp über sie hinweg und rannte auf Katoni zu. Er packte das Schwert seines Vater, welches auf dem Boden lag und stürmte nun mit zwei Schwertern im Anschlag auf den Shinigami zu. Katoni wirbelte die Kette auf Masahiro zu. Dieser schlug sie von sich weg und attackierte Katoni von oben. Der Angriff wurde mit dem Stab selbst pariert und Katoni ließ das Schwert abgleiten. Mit Hado 1 - Shou schleuderte er Masahiro von sich weg und ließ die Sichel noch hinterherfliegen. Masahiro nutzte seine Holzsandalen und kickte so die Klinge mit dem Fuß weg. Der Junge schleuderte das eine Schwert mit der Spitze voran auf Katoni, der schlug es mit dem Stab weg, sodass es neben ihm im Boden steckte. Masahiro nutzte die Lücke und stürmte wieder frontal auf seinen Feind zu. Er griff von der Seit mit einer Drehung an um seinen Schlag zusätzlich Wucht zu verleihen doch Katoni holte seine Sichel wieder ein sodass sie beim einfahren an Masahiros Arm vorbeiglitt und ihn verletzte. Dann ließ Masahiro sein Schwert plötzlich fallen was Katoni sehr iritierte. Masahiro nutzte dies und schlug seinem Feind ins Gesicht. Er taummelte zurück, doch Masahiros Attacke vor noch nicht vorbei. Er sprang auf das Schwert, welches er zuvor geworfen hatte, stützte sich am Schnittblatt ab und trat in der Luft Katoni frontal in dessen Besage. Der Shinigami packte Masahiro mit beiden Händen, ließ seine Waffe fallen. "Du Zwerg, ich werde dich umbringen!", rief er ihm entgegen, doch Masahiro grinste nur und drehte sich ind er Luft aus dem Griff heraus, landete auf dem Rücken vor Katoni und vollführte eine Schraube auf dem Boden, die er in Katonis Gesicht entlädt. Masahiro nutzte die Chance und schlug Katoni zu Boden. Er packte seine beiden schwerter wieder und rannte rüber zu der Hütte in der Toshi gefangen war. "Ich bin trotzdem größer als du!", rief er zu Katoni noch über die Schulter als er an ihm vorbeirannte. "Du Bastard, ich werde dich töten. Ja du wirst noch um den Tod betteln!", brüllte er ihm hinterher. Er stand auf, packte sein Zanpakuto und schleuderte die Sichel hinter Masahiro hinterher. Damit hatte er schon gerechnet und sprang mit einem Salto über den Angriff hinweg. Dabei hatte Katoni die Kette zu lang gemacht und die Sichel rieß die Tür auf. "Dankeschön!", rief Masahiro und verschwand in dem haus. Die Wut stieg inKatoni und er verschwand per Shunpo in Richtung des Gebäudes. In dem Gebäude sah Masahiro schos Toshi. Doch Katoni erschien genau vor Masahiro. Doch er konnte noch rechtzeitig reagieren und schlitterte in niedriger Haltung unter den Beinen von Katoni hindurch und zerschlug den Pfahl an dem Toshi gefesselt war. "Toshi, hau ab, lauf zu Mutter!", rief er zu seinem Bruder. "Du gehst niergendwo hin, du kleiner Bastard!", rief der nun in Rage gekommene Katoni und wirbelte seine Sichel in Toshis Richtung. Masahiro warf sich in den Angriff und wurde schwer verletzt. Doch Toshi war schon draußen. "Du verdammter Sohn eines Bettlers! Du hast alles zunichte gemacht! Zuerst tötest du meinen besten Freund und dann versaust du uns unseren Plan! Weißt du was das für uns bedeutet?! Masurame-Sama wird mich umbringen!", brüllte Katoni zornig und gleichzeitig verzweifelt während er versuchte mit seinem Zanpakuto Masahiro zu treffen. Dabei verfehlte er ihn und zerlegte die Hütte immer mehr. Masahiro wurde zwishendruch immer wieder getroffen und verlor immer mehr Blut. "Es gibt also noch einen dritten von euch?!", rief Masahiro dem Shinigami zu. Er versteckte sich vor Katoni hinter einer Wand um kurz Luft zu holen. Katoni antowrtete nicht. Er zerschlug die Wand und rieß damit die Deckenstützen fast ein. Das Gebäude drohte zusammenzubrechen. "Ich werde dich töten! Da kannst du dir sicher sein! Sōkatsui!!", rief Katoni und feuerte auf Masahiro einen Hado direkt los. Das Gebäude ging in Flammen auf und brach schließlich darunter zusammen.

Is the Sword Lives mine

Masahiro war den Hang hinunter gerollt, er hatte die blauen Flammen zur Hälfte abbekommen. Er war am Ende... er konnte einfach nicht mehr... Katoni folgte ihm. Auf der Suche nach ihm zerschlug er alles um sich und fällte die ganzen Bäume in seinem Umfeld. "Ich werde dich und deine Familie umbringen, du kleiner Wicht! Alle von euch, alle Seelen in Rukongai werde ich töten und dann alle Shinigamis! Alles Leben sollt durch mein Schwert sterben, auch deins, Bastard! KOMM RAUS!", rief Katoni, der nun völlig wahnsinnig geworden war um sich, dazu lachte er sadistisch in den Himmel. Es dämmerte schon. "Durch dein Schwert sterben, ja?", sagte Masahiro und kam hinter einem Verletzen hervor. "Mein Leben durch das Schwert beenden?!" Katoni erblickte ihn und schleuderte frontal die Klinge auf Masahiro. Ohne hinzusehen streckte er die Hand aus und ließ die Sichel an seinem Arm entlanggleiten. Dabei rieß sie die linke Seite seines linken Armes auf. Doch dann packte er zu. Katoni sah fassungslos drein, wie konnte eine einfache seele ein Shikai so einfach abfangen? Masahiro sah mit einem düsteren blutverschmirten Blick zu dem Shinigami rüber. "Mein Leben ist das Schwert." sagte er und zerschlug die Kette mit seines Vater Schwert. Katoni sah ihn regungslos an, er zitterte. "Was zur Hölle bist du eigentlich...", er konnte nicht mehr weitereden, denn Masahiro hatte sein Ende der Kette mit der Sichel dran in dessen Hals versenkt und kam langsam auf ihn zu. Als er dann vor ihm stand blickte er in Katonis ängstliches Auge. "Ich bin nur eine einfache Seele...", und so führte er das Schwert einmal von oberen Ende von katonis Hals bin runter zu seinem Bein. Masahir sah der untergehenden Sonne entgegen.
"Einer ist noch übrig..."
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Masahiro Magokoro

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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Mi Mai 25, 2011 12:22 am

Die Hand der Gerechtigkeit
Auf einem Dach inmitten des 1. Bezirks von Rukongai sahs ein älterer Mann mit einem Strohut auf dem Kopf und rauchte eine Pfeife. Er sah zu der fast untergegangen Sonne und seufste leicht. "Oje, Katoni und Nedoku hat es leider erwischt und der Junge ist uns auch entkommen. Aber immerhin bin ich noch da. Das heißt es ist noch nichts verloren.", sagte sich der Mann. Doch dann spürte er das sich jemand nährte. Er blickte rüber zu dem Weg und sah dort Masahiro der auf ihn zukam. Er hielt in seinen Händen die Schwerter von Nedoku und von katoni, in ihrem versigelten Zustand. Auf dem Rücken hängte noch das Schwert seines Vater. Er war mit Wunden und Blut übersäht und machte einen sehr erbärmlichen Eindruck. "Du warst es also. Schon beeindruckend das ein einfacher Konpaku zwei Shinigamis getötet hat.", meinte der Mann und sprang von dem Dach herunter. Masahiro sah ihn teilnahmslos an. Er war schon fast zu erschöpft ihn entgegenzutreten. Dennoch war er entschlossen ihn zu töten, selbst wenn das in seinem jetzigen Zustand unmöglich ist. "Bist du der von diesem Wahnsinnigen besagten Masurame?", fragte Masahiro und schwankte kurz. Der Fremde rauchte seine Pfeife auf und warf sie beiseite. "Ja, ich bin Koi Masurame. Ehemaliger Captain der 3. Division. Ich war einst als die Hand der Gerechtigkeit bekannt. Doch ich war zu alt und habe mich gewehrt als sie mich ersetzen wollten. Deswegen wurde ich ins Madennest gespeert. Katoni und Nedoku haben mich befreit. Ich war es, der angeordnet hat einen Konpaku mit hohem reiatsu zu finden um ihn als Druckmittel gegen die Shinigamis zu nutzten. Sie sollten für ihren Irtum und ihre Überheblichkeit bezahlen.", erklärte Masurame. Masahiro sah ihn an. Das war also der Mann, dem er das alles zu verdanken hatte, ein nett ausehender Mann, der Weißheit und Entschlossenheit ausstrahle. nur weil er ersetzt wurde hat er seinen Bruder entführen lassen und wäre bereit gewesen noch weiter zu gehen?! Das war er? Masahiro überkam ein eiskaltes Gefühl, ein tiefes Verlangen sein gegenüber in der Luft zu zerreißen. Es war erschreckend das Masahiro einen solchen tiefen Willen zum Töten hatte. Doch er schüttelte den gedanken ab, nein. Sein Weg war ein anderer. "Du gehst einen Weg, den ich nicht verstehen kann, Masurame-san. Ich kann dir deine Taten nicht verzeihen. Du hast viele Unschuldige Seelen getötet. Auf den Weg hierher habe ich sie gesehen. Du hast sie einfach alle abgeschlachtet, wie Tiere. Du gehst den Weg des Mörders. Du willst beweisen was du wert bist, indem du deine Kraft mit der Anzahl getöteter Leute aufwiegst. Was bist du doch für ein Monster. Hand der Gerechtigkeit... DAS ICH NICHT LACHE!", rief der Koi entgehen. Masurame sah ihn an und senkte seinen Blick. "Du lebst hier, inmitten der Gesellschaft außerhalb von der Hölle Sereiteis. Was verstehst du denn schon von Gerechtigkeit.", meinte der Mann und drehte sich langsam weg. Masahiro warf das Schwert von Nedoku nach ihm. Bevor es Masurame überhapt erreicht hatte zerbrach es in der Mitte. Masurame hatte es zerschlagen, so schnell das Masahiro nicht mal gesehen hatte wie er sein Schwert überhaupt gezogen hatte. Er hörte nur noch das Klirren als er das Schwert wieder in die Scheide gleiten ließ. "Lass das Junge. Geh nach Hause. Du bist nicht der den ich will.", sagte Masurame und sah unter seinem Strohut hervor. Masahiro lächelte finster. "Ja ich weiß. Du bist meinen Bruder. Doch das werde ich nicht zulassen. Solange du ihn willst werde ich dich verfolgen und dich töten. Deine Gerechtigkeit ist nicht die Meine. Es ist nur ein Wort, ein Wort das sich bei dir in einem Sinn des Mordens definiert.", sagte Masahiro und rannte auf ihn zu. Masurame seufste laut. "Du bist sehr schlau für dein Alter, aber...", aus Masahiros Schulter schoss Blut heraus, die Wunde war präzise und tief. Masurame stand hinter ihm und steckte sein Schwert in die Scheide. "...du solltest deine Gegner lieber mit Bedacht auswählen.", sagte er und Masahiro fiel zu Boden. Der Shinigami schritt an Masahiro vorbei. "Ich kann dir nicht verzeihen...", Masahiro rappelte sich auf. "Ich werde so lange weitermachen bis du meinen Bruder in Ruhe lässt. Solange mache ich weiter und wenn ich hundert Tode sterben muss.", Masahiro spuckte eine große Menge an Blut aus, doch es war ihm egal. Er griff Koi an, dieser leiß sein Schwert abgleiten so das Masahiro an ihn vorbeistolperte. Da ergriff Masahiro das Schwert, welches Koi durchtrennt hatte und griff wieder an. Es war ein verzweifelter Kampf. Immer weider bekamm er die Klinge von dem Ex-Captain zu spüren, doch er machte weiter... er konnte nicht aufhören, er durfte nicht. Ihr Kampf verlegte sich auf das Dach der Hütten. Masahiros Schwerter waren kaum noch vorhanden, immer wieder wurden sie durchtrennt. Er war wie auf sein Gegenüber und zog das Schwert von Hiroku auf seinem Rücken und griff wieder an. "Hundert Tode sterben... wenn du das willst.", sagte Masurame und setzte zum finalen hieb an. Doch dann durchfuhr Masahiro ein enormer Reiatsu-Schub und er fing das Schwert von Koi mit bloßer Hand ab. "Was zum...", doch mehr konnte Masurame nicht sagen denn Masahiro verletzte ihm mit seinem Schwert. Masurame wich zurück und war iritiert, er blickte zu Masahiro zurück. "Verstehe. Das enorme Reiatsu kam nicht von deinem kleinen Bruder sondern von dir. Das erklärt natürlich so einiges.", meinte Masurame und beobachtete Masahiro wie blaues Reiatsu aus diesem herausströmt. "Ist mir egal, verschwinde einfach nur von hier.", sagte Masahiro. Seine Wahrnehmung nahm schon am Ende, er konnte Koi kaum noch richtig sehen. "In dem Fall muss ich wohl etwas direkter sein. Durchbohre, Oshiyari!", sagte er. Sein Zanpakuto veränderte sich nicht. Doch es erzeugte ein Vakuum welches sofort Masahiros Schulter druchschlug. Dieser fiel vom Dach. Nun war er endgültig am Ende seiner Kräfte. Masurame blickte vom Dach herab. "Du bist zu gefährlich. Es tut mir Leid, du arme Seele...", er holte zum Schlag aus doch dann hielt ihn etwas ab. Er erblickte einen Mann neben ihm der seinen Schwertarm mit zwei Fingern Blockierte. "Du...aber wiso?"

Zatoichi Irou, der Blinde Schwertmeister

Zatoichi stand neben Masurame und blockierte seinen Arm mitzwei Fingern. "Zatoichi Irou, Korpskommandant der Spionagekoprs. Was machst du hier?", fragte Masurame erschockt. Mit ihm hätte er am wenigstens hier gerechnet. Zatoichi sah in seine Richtung mit geschlossenen Augen. "Ich war nur zufällig in der Gegend, da erfahre ich das unsere ehemaliger Kommandant Koi Masurame an die Frische Luft gegangen ist. Un nun vergreift er sich an kleinen Jungen. wie tief wollt ihr eigentlich noch sinken, Masurame-san?", Zatoichi trat mit seinem Fuß direkt in die Magengegend von Koi und beförderte ihn vom Dach. Mit Shunpo war er sofort direkt hinter ihm und beförderte ihn per Überwurf in der Luft zu Boden. Masahiro blickte schwach aus dem Augenwinkeln zu den Kampf der beiden. "Er schon wieder...", murmmelte Masahiro in sich hinein. Masurame feuerte immer wieder Vakuum-Geschosse nach dem Shinigami, doch dieser wich aus ohne auszuweichen. Die Angriffe schienen einfach durch ihn hindurch zu gehen, so schnell bewegte er sich. Zatoichi erschien vor Masurame und zog ihn mit seinem Blindenstock die Füße weg und trat ihn in der Luft beiseite. "Du verdammter... Wie kann ein einfacher Koprskommandant so gut sein?", fluchte Masurame in sich hinein. Er griff wieder an doch. Zatoichi zog plötzlich aus dem inneren seines Blinenstocks ein Zanpakuto heraus und durchtrennte den Griff von Koi´s Zanpakuto. Der ehemalige Kommandant zockte der Atem das ein einfacher Offizier einfach so sein Zanpakuto unbrauchbar gemacht hat. Zatoichi stand plötzlich hinter ihm und hatte die Schwertklinge von Masurame in der Hand. "Seht ihr wie tier ihr gefallen seit? Ihr lasst euch von einem einfachen Blinden besiegen... Da würde ich mir doch gedanken machen.", meinte Zatoichi leicht herablassen. In dem Moment verlor der ruhige Masurame die Beherrschung. "Verdammt! Ban...", doch dann hatte Zatoichi sein Schwert in die Scheide gesteckt und sagte "Korosu no Toashioto...", sagte er leise und Masurame´s gesamter Oberkörper platze unter unzähligen Schnittwunden auf. Überall schoss Blut aus dessen Körper. Er fiel tot zu Boden. "Hand der Gerechtigkeit. So ein Scheiß.", sagte zatoichi nur noch und ging zu Masahiro rüber. "Na mein Kleiner. Du trägst ja gar nicht den Überwurf, denn ich dir vor sechs Jahren gegeben habe. Inzwischen solltest du doch reinpassen, oder", fragte Zatoichi und versorge langsam Masahiros Wunden versorgten. "Du bist der, von dem uns Papa immer erzählt hat, oder? Zatoichi Irou, der blinde Schwertmeister, nicht wahr?", fragte Masahiro den Shinigami. Dieser lächelte nur und verband die Wunde am Arm gerade. "Ich bin nur ein armer blinder Mann, nichts weiter.", entgegnete Zatoichi, diese Amtwort hat er ihm schon damals gegeben. "Du solltest dich langsam an den gedanken gewöhnen Rukongai zu verlassen, junger Magokoro. Spätestens übermorgen wird ein Trupp Shinigamis bei euch zuhause vorbeikommen und dich fragen ob du einer von ihnen werden willst. Ich rate dir ihr Angebot anzunehmen. Es ist dein Weg, der dich zu dem Augenblick geführt hat. Nach den heutigen Ereignissen können dich die Gotei 13 nicht länger ignorieren.", meinte Zatoichi und half Masahiro auf. "Ich werde dafür sorgen das dir nicht langweilig wird."

Der Weg zum Shinigami
"Masahiro hat sich schon wieder in die Luft gejagd!!", rief einer der Schüler als das Trainingsgelände wieder einmal von einer Explosion erschüttert wurde. "Wie bitte!? Nicht schon wieder!", der Lehrer Hanamori kam heran und sah sich den Schaden an. Masahiro, erkohlt und abgebrannt sahs da und lachte sich schlapp. "Was ist daran so lustig, Masahiro? Irgendwann bringst du dich noch um!", meckerte Sensei Hanamori nd packte Masahiro am Kragen und zog ihn hoch. "Was hast du dazu zu sagen?", fragte Sensei eindrunglich Masahiro. Dieser schaute vergnügt in das Gesicht seines Lehrers und musste wieder anfangen zu lachen. "Sie haben zwei mal zu gesagt! Das ist zu komisch Hana-Sense.", antwortete Masahiro. Alle anwesenden Schüler konnten sich ein leichtes Auflachen nicht verkneifen. Hana war eine sehr peinliche Verniedlichung von Hanamoris Namen. Masahiro nannte ihn ständig so. Er wurde rot und ließ Masahiro fallen. "Ich bin Sensei Hanamori Zankatsu, 6. Offizier der 8. Division und zuständig für den Kido-Unterricht hier an der Schule. Und ich muss aufpassen das sich Nichtsnutze wie du nicht selbst in die Luft jagen. UND NENN MICH NIE WIEDER HANA!!", brüllte Hanamori zu ihm runter und wandte sich am. Er ging zu den anderen Schülern zurück und schaute über die Schulter. "Nimm dir lieber ein Beispiel an Akisuke, der kann es wenigstens im Gegensatz zu dir Klassenclown.", sagte Hanamori über die Schulter zu Masahiro. Der schaute plötzlich etwas beleidigt drein. Akisuke war einer der besseren Schüler der Akademie, ein typische Streber in Masahiros Augen. Beide waren schon an ihren ersten Gemeinsamen Tag zu einer Art Rivalen geworden. Nur im Kido war er ihm haushoch unterlegen. dennoch versuchte Masahiro es immer wieder. Akisuke trat vor. "Mach mal Platz. ich zeige dir mal wie das Richtig geht." Er stellte sich ausrecht hin, atmete tief ein und richtete seine Hand auf eine der Zielscheiben. "Durchdringe die Seele des Himmels, erleuchte die Reinheit meines Geistes und lasse mich erkennen. Hado 4 Byakurai!", sagte er und schoss einen perfekten Blitz aus der Hand und traf das Ziel direkt in der Mitte. "So wird das gemacht, Anfänger.", meinte er zu Masahiro runter. Das konnte sich Masahiro natürlich nicht bitten lassen, stand auf und schubste Akisuke zur Seite. "Mach mal Platz. Ich krieg das doch Locker hin. Also gib mal nicht so an. Pass auf: Durchdringe die Seele des Himmels, erleuchte die Reinheit meines... ähm, Darms oder so? ich weiß auch nicht.", meinte Masahiro und hörte einfach auf. Hanamori rannte plötzlich auf Masahiro und Akisuke zu. "Masahiro du darfst die Formel nicht mitten im Text Abbrechen, sonst kolabiert der Hado und...", aber es war zu spät.
BOOOOMMMMM!!!!
Und wieder ging Masahiro in die Luft. Er stand dah un hustete Rauch aus. "Ich hasse Kido..."

Yasono, the redhead Girl

"Masahiro wieso stellst du dich immer so an? Willst du irgendjemanden etwas beweisen?", fragte Yasono Masahiro. Beide waren in Masahiros Zimmer. Masahiros Mitbewohner war nicht da. Da hat ihn Yasono besucht. Sie war schon ein Jahr hier auf der Akademie und gehörte mit zu den besten Schülern. Beide sind gute Freunde geworden und Yasono kümmerte sich im Grunde sehr um Masahiro. Auch wenn Masahiro das irgendwie nervte das sich Yasono manchmal wie eine Mutter aufführt. Dabei war sie jünger als er gewesen. "Ich will niemanden etwas beweisen, nur diesen verdammten Akisuke. Wie der immer angibt... das kotztmich an." meinte Masahiro der mit den Armen hinterm Kopf auf seinem Bett lag. Yasono setzte sich neben ihm. Und sah ihn an, sofort sah Masahiro weg. Das Problem bei Yasono war das sie so unglaublich schön war, daher konnte Masahiro sie nie lange ansehen ohne rot zu werden. "Akisuke ist so gut weil er sich bemüht. Das tust du nicht und deswegen können dich die Lehrer nicht leiden. Außerdem ist Akisuke sehr süß... find eich jedenfalls.", sie wusste genau das diese Aussage Masahiro ärgern würde, darauf hatte sie gesetzt. Masahiro erhob sich und sah sie an. "Ach ja, alle finden Akisuke ja so toll. Weil er weiße Haare hat, weil er so süß ist und weil er ja ein so toller Schüler ist. Jetzt fang du nicht auch noch damit an.", sagte Masahiro beleidigt. Sie drehte sich zu Masahiro um und sah ihn ebenfalls an. Masahiro wurde rot im Gesicht und ließ sich wieder aufs Kissen fallen. Yasono kicherte, das funktionierte immer wieder gut. "Ihr mögt ihn doch alle nur weil er ein gewisses Ansehen ihr an der Schule hat. Deswegen und nur deswegen rennen ihn alle hinterher. Alle Mädchen wollen Jungs die ein gewisses Maß an Macht verkörpern. Und von mir will keiner was wissen weil ich aus Zaraki stamme.", sagte Masahiro und drehte sich auf die Seite. Yasono blickte nun etwas mitfühlend drein. "Alle halten mich für so ein missratenes Kind aus dem 80. Bezirk, deswegen meiden mich alle. Alle anderen kommen aus kleineren Familien hier aus Sereitei oder aus den guten Bezirken von Rukongai. Die aus den Adelsfamilien stammen, die haben vielleicht erst mal ein Ansehen hier. Mit Leuten wie mir will da keiner was zu tun haben. Es wundert mich immer noch wie jemand wie du sich mit mir abgibt.", jammerte Masahiro in sich hinein und hoffte das Yasono nicht zuhört, doch das tat sie leider doch. Sie legte ihre Hand auf Masahiros Bein und sah ihn an. "Ich gebe mich mit dir ab weil du ein netter und aufrichtiger Junge bist. Die anderen müssen dich nur besser kennenlernen. Wenn du dich weiterhin wie ein Klassenclown aufführst, was sollen sie dann schon in dir sehen? Nicht mehr als ein Junge, der versucht aufmerksamkeit zu kriegen und das mögen viele nicht. Außerdem, Akisuke kommt aus Juiyko, dem 61. Bezirk. Er hatte es also auch nicht immer leicht. Vielleicht...", sie stand auf und ging zur Tür, drehte sich nochmal zu ihm um. "...vielleicht solltest du dir doch ein Beispiel an ihn nehmen oder versuchen ihn zu verstehen.", und mit diesen Worten verabschiedete sie sich. Warum musste sie immer recht haben. Masahiro stand auf und sah aus dem Fenster.
"Blöde Kuh..."

Rivalen sind Freunde
"Und, wie macht er sich, Hana-Sensei?", fragte Zatoichi als er zusammen mit Hanamori den Gang der Schule entlangging. "Bitte nennen sie mich nicht so, Irou-Taicho. Es reicht schon wenn die Klassenkameraden von diesem Bengel mich alle so nennen.", bat Hanamori Zatoichi inständig. Zatoichi lachte weil er den Namen so komisch und doch so passend fand. "Ja auf sowas kommt nur Masahiro. Ich wusste doch das dies da richtige für ihn ist. Und nenn mich nicht Taicho. Wir kennen uns doch auch schon seit der Akademie, Zankatsu-kun.", entgegnete Zatoichi und blieb stehen. Er sah zu den Schülern herunter, zu Masahiros Klasse, wie sie sich im Zanjutsu übten. Masahiro trainierte zusammen mit Akisuke. Beide gaben wie immer alles, ihre Rivalität war schon etwas besonderes geworden. "Zato, du hast ihn hierhergebracht, so wie Akisuke du damals hier hergebracht hast. Hast du das gemacht, weil du genau wusstest das die beiden Rivalen werden würden?", fragte Hanamori seinen alten Freund. Zatoichi nickte. "Sie dir die beiden doch mal an. Sie geben vor sich nicht mögen zu können, dennoch verbindet sie eine innere Freundschaft, die sie durch ihren Stolz nicht nach außen hin zeigen können. Das werden mal wahre Freunde.", sagte Zatoichi und sah mit einem warmen Lächeln zu den beiden runter, auch wenn er Blind war wusste er es genau, er konnte die verbindung zwischen den beiden deutlich fühlen. Hanamori stellte sich neben Zatoichi und sah runter zu den beiden Jungen. "Das nennst du Freunde... ich weiß ja nicht so recht. Sie sind Rivalen, aber Freunde? Sie werden später, falls Masahiro die Prüfung bestehen sollte, in den Division mehr als nur Konkurrenten sein.", argumentierte er darauf. Zatoichi legte seine Hand auf die Schulter von Zankatsu. "Rivalen sind Freunde, ihre bereitschaft und ihr Wille sich gegenseitig zu übertreffen, das ist die Art vin innerer Freundschaft die sie ein Leben lang verbinden kann. Vielleicht hat mich das Schichsal deswegen zu den beiden geführt. Und Zankatsu, stelle deine Vorurteile bitte zurück. Masahiro ist ein gerechter und lieber Junge mit dem Herzen eines Kriegers. Er wird nicht von seinen Weg abkommen. Glaube an ihn, so wie ich an die beiden glaube.", mit diesen Worten verschwand Zatoichi auf der Stelle. Hanamori sah ihm nach. "Wie macht er das nur?", fragte er sich. Dann blickte er zu den beiden herunter. Er erinnerte sich das er damals versuchte Zatoichi zu übertreffen auf der Akademie, doch nun ist er Kommandant und Hana ist Lehrer. In gewisser Weise tragen beide auf ihre Art etwas zu der Förderung junger Shinigamis bei. "Wiso musst du immer recht haben, Zato?"

"Oh, Irou-Sama, wie geht es ihnen. Freut mich euch wiederzusehen.", sagte Yasono als sie Zatoichi auf sich zukommen sah. Zatoichi besuchte sie in der 5. Division. Yasono war inziwschen Shinigami geworden und diente im Kurierdienst als 5. Offizierin. Sie war vor Masahiro Shinigami geworden. "Bitte nenne mich nicht so. Und versuche mich jetzt bloß nicht Taicho anzureden. Ich werde den Posten ehe bald an jemand fähigerem weitergeben.", meinte Zatoichi und lächelte sie nett an. Yasono war froh ihren ehemaligen Retter von früher nach so langer Zeit wiederzusehen. Beide setzten sich auf den Platz vor der 5. Division und tranken Tee zusammen. "Nimmt es mir nicht übel, Irou-san, doch Tee konnte ich noch nie leiden.", sagte sie offen und ehrlich und stellte ihren Becher beiseite. Zatoichi lachte leicht auf. "Das dachte ich mir schon, daher habe ich dir etwas mitgebracht. Ich weiß ja das du eine Vorliebe für Sake entwickelt hast. Auch wenn es mir nicht gefällt, aber hier.", meinte Zatoichi und reichte ihr einen Krug mit Sake. Yasono nahm ihn und begutachtete ihn. "Ist das der berühmte Kirykaze-Sake? Danke, Irou-san.", sagte sie und nahm einen Schluck. Zatoichi wollte ihr noch sagen das Zeug nur in kleinen Mengen zu trinken aber zu spät. Sie hustete stark und legte den krug weg. "Oh Gott ist das Zeug stark. Wie kann man nur sowas verkraften?!", meinte sie nur und ihr wurde etwas schwindlig. Zatoichi lächelte und trank seinen Tee. "ich wollte dich aj warnen. Man muss sich erst daran gewöhnen, das zeug haut echt rein." Nach einer Weile redeten sie über Masahiro. "Ihr wart heute dort nicht wahr?", fragte sie und Zatoichi nickte. "Ja, Masahrio und Akisuke werden bald die Prüfung ablegen. Ich bin sicher das er es schaffen wird. Allerdings kann ich nicht sagen wie es dann für ihn weitergeht. Bei Akisuke ist es was anderes. Er ist gut und kann jeden Weg gehen. Naja, sogut wie jeden.", antwortete er und nahm noch einen Schluck Sake. "Ich hoffe das er es schafft. Ich glaube an Masahiro.", sagte sie und lächelte bei den gedanken. Zatoichi hatte dies wohlbemerkt und grinste leicht. "Du magst ihn sehr, oder?", fragte er sie direkt. Yasono wurde etwas rot und sah zur Seite. "Wie kommt ihr denn da drauf? Masahiro und ich sind gute Freunde, aber mehr ist da nicht.", meinte sie nur. "Ein Blinder erkennt die Wahrheit manchmal besser als ein Sehender. Ich bin mir sicher das du oft an ihn denkst, jetzt wo ihr nicht mehr zusammen auf der Akadmie seit.", entgegnete der blinde Kommandant. Yasono trank einen kräftigen Schluck das dem Krug.
"Der Sake hat wohl eure Sinne vernebelt."
"Hey, werde bloß nicht frech, Fräulein."

Weiterer Verlauf von Masahiros Leben (kurze Zusammenfassung):

Im weiteren Verlauf seines Daseins hat Masahiro die Akademie abgeschlossen und ging in die 3. Division. Später wurde er 6. Offizier in der 5. Division und diente unter Yasono. Akisuke ging zu den Kidokorps und trainierte dort seine Kidofertigkeiten. Masahiro wechselte immer mal wieder die Division, irgendiw war er irgendwo richtig. Zuletzt diente er als 3. Offizier in der 9. Division bis er schließlich aufgrund einer seiner größeren Leistungen Vize der 11. Kompanie wurde. Damals in der 9. Division diente er unter Hisagi der damals noch Tousen gedient hatte, der allerdings zu Aizen übergelaufen ist. Auch wenn Masahiro ein durchaus fähiger Shinigami war nahm er an den größeren Kämpfen nicht teil. Später nach Aizens Tod wurde er zum Vize der 11. Kompanie und löste Yachiru ab. Unter Zaraki Kenpachi diente er einige Jahre. Auch wenn Ikkaku ein Bankai hatte, er konnte ihn dennoch besiegen. Er wurde Vize weil sich angeblich tagelang mehreren Hollow-Horden allein in den Weg gestellt hatte. Nach drei Tagen waren alle Hollows tot und Masahiro kehrte als Sieger zurück. Von da hat er auch seine Narbe. Später kämpfte er seite an Seite mit anderen Shinigamis gegen ankommende Hollow-Horden die jener Zeit noch von Aizens Gefolgschaft übrig geblieben waren. Als sein Bruder hollowfiziert wurde schwor er diesen zu finden und zu töten. Doch war er an die Gotei 13 gebunden. Also täuschte er seinen Tod vor. Er stellte sich Kenpachi entgegen um seinen Platz als Captain einzunehmen. Doch der Kampf war nur ein Vorwand um die Soul Society zu verlassen. So floh er in die reale Welt. Dort suchte er Kisuke Urahara auf um mit seiner Hilfe nach Huecu Mundo zu gelangen. Dort konnte er allerdings nicht lange bestehen und musste zurück. Er hat starke Verletzungen erlitten und verwandelte sich in einen Hollow, doch schaffte er es aus eigener kraft die Verwandlung unter Kontrolle zu bringen. So wurde Masahiro zu einem natürlichen Vaizard. So lebte er heute in der normalen Welt und führt sein eigenes Leben unter den menschen. Doch er hat seine Fähigkeiten trainiert, dank Uraharas Entwicklung hat er sogar das Bankai in drei Tagen gemeistert. Aber er hat immer ein wachsames Auge auf die Geschehnisse in der Welt, seien es die Shinigami oder die Hollows.
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Masahiro Magokoro

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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Mi Mai 25, 2011 12:23 am

So Bewerbung fertig ^^
Lasst euch nicht verunsichern von der Langen Story, ich hatte Langeweile. Steht ehe nichts interessantes drin ^^
Viel Spaß
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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Mi Mai 25, 2011 1:32 am

Tja, ich muss zuersteinmal sagen: Sieht auf den ersten Blick recht nett aus, aber ich werd es trotzdem Stück für Stück auseinander nehmen müssen ^^ ( Wobei ich ja aus Erfahrung weiß, dass das bei dir doch recht gut zu gange geht ^^ )
Naja, aber da es eine so lange BW ist, werde ich, um das überlesen von Dingen oder falsche Entscheidungen zu vermeiden die Arbeit auf mehrere Schritte verteilen, sprich es kann durchaus 2 Tage dauern^^
p.s.: Guck mal unten bei ähnliche Themen, aus Wessens Bewerbung in welchem Forum verwiesen wird ? Very Happy

Zitat :

Später, nachdem er die Soul Society verließ und ein Vaizard wurde lebte er in der Menschenwelt. Dort färbte er sich zusätzlich zu seinen dunkelblonden Haaren noch um so das sie schon fast ockerfarbig aussahen. Er fand das dies seine dunkle Aura mehr zur Gältung brachte... Er trägt nun meist immer andere Kleidung, meist in schwarz gehalten und locker wie Kapuzenjacken, weite Hosen, Turnschuhe und Muskelshirts. Seine Lederarmbänder trägt er immer noch, allerdings nur noch eins und zwar am linkenHandgelenk. An seinem Rechten Armträgt er meist ein Schweizband. Auch trägt er meist ein Capy auf dem Kopf, sowas wie sein Markenzeichen.

Auf dem Bild ist es aber das rechte Handgelenk Wink ( musst du nicht editieren, ist nur ein Hinweis )

Ansonsten bin ich bis zum Charakter durch, mach jetzt aber ne Pause, da mich mein Bauch quält ^^
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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Do Mai 26, 2011 1:14 am

Zitat :
Abneigungen:
Dazu fallen auch einige Sachen. Er hasst die Langeweile, bei ihm muss in der Regel immer etwas los sein. Außerdem mag er viele Arten von negativ auffallenden Leuten nicht. Er mag keine Lügner, Mitläufer, faule Leute und andere Leute, die ihr eigenes Leben verbaut haben und deswegen das anderer schwermachen. Dennoch verspürt er ein gewissen Verständnis und Mitgefühl zu diesen Leuten. Daher kann man nicht wirklich sagen das er sie hasst, sondern vielmehr meidet und bemitleidet. Das zählt auch für Arrancar und Hollows, da sie in seinen Augen nur missverstandene Wesen sind. Auch wenn er Captain der 11. Division war, ist er nicht so heißblütig aufs kämpfen aus und hasst daher sinnlose Gewalt. Genauso hasst er das Morden und unnötige Abschlachten Unschuldiger, da kennt er keine Gnade.

Ein ehemaliger Captain ist nicht möglich ! Maximal vize !
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Jose Manuel Moralez
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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Do Mai 26, 2011 5:55 am

ich habe nur eins noch zu meckern jags durch die Rechtschreibprüfung bitte. was ich sonst lamentieren wollte hab ich vergessen. Ach ja du hast nen Schaden an den Augen, du hast ne Sehne die Komplett hinüber ist und bist Hakuda-spezi? mit Akrobatischen Moves sorry ich hab nur schon mal ne überdehnte Sehne gehabt und kommtwe das Bein gar nicht bewegen. und nimm ne andere Sehne als die Achilles-sehne ha? wenn die durch ist kannste dich gar nicht mehr bewegen, da sie dein gesamtes Bein und deinen Rücken durchläuft. nimm vllt die Sehne an der Vorderseite des Fußes. nur weil wegen logik. aber entweder du schmeißt die Sehnenverletzung raus oder die Hakudastärke. von mr aus kannst du die gerne Haben die Schwächen sind ohne so eine krasse Verletzung genug. ich sag nur berserk vaizard.
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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Do Mai 26, 2011 10:46 pm

Ok, Rechtschreibung angepasst und die Sehne hab ich rausgenommen. Ich bin dabei von mir ausgegangen. Es hie0ß immer eine Sehne im Fuß sei Beschädigt und fehlt, welche genau wurde mir nie gesagt. Deswegen wackel ich ein wenig beim Laufen. Trotzdem mache ich Kampfsport, generell Sport ohne das mich das einschränkt. Genauso bin ich persöhnlich kälteempfindlich und hab ein Sprung in beiden Augen. Aber wirklich einschränken tut es einen nicht, es ist nur... etwas nervig xD

PS: Toshi, das auf den Bild am rechten Handgelenk ist ein Schweißband, am linken trägt er ein Lederarmband xD
Ist aber ok ^^
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Jose Manuel Moralez
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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Fr Mai 27, 2011 6:00 am

ers ist aber nicht die Sehne an der Verse denn das wäre die Achillessehne. und wenn du dein Bein bewegen kannst ist die noch intakt. die stützt nämlich dein gesamtes Gewicht auf dem bein. reißt sie ist dein Bein irreparabel hinüber. Dann ein Angenommen
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Toshihiro
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BeitragThema: Re: Masahiro Magokoro (Vizard)   Fr Mai 27, 2011 6:45 am

Hm, so weit ich weiß, kann man die wieder zusammen flicken, wenn die 'richtig' reißt.

2x Angenommen
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